
Tesla Vision projektor für MRT
Weniger Rescans. Weniger Verzögerung. Ruhigere MRT-Patienten.
Tesla Vision beruhigt und lenkt Patienten während der MRT ab - kontaktfrei und MR-kompatibel bis 3,0 Tesla.
Das Problem
Angst und Bewegung stören die MRT-Diagnostik
Viele Patientinnen und Patienten empfinden MRT-Untersuchungen als beängstigend und unangenehm. Laut einer Studie berichten 37 % der Befragten von moderater bis starker Angst während der Untersuchung (Katz et al., 1994).
Angst und Unruhe erschweren das ruhige Liegen, das für die Untersuchung nötig ist. Bewegungen führen zu Artefakten und mindern die Bildqualität. Törnqvist et al. (2006) zeigten, dass Maßnahmen zur Beruhigung die Bewegungsartefakte deutlich reduzierten: von 15,4 % auf 4,0 %.
Führen Bewegungsartefakte zu Wiederholungen von Sequenzen, verlängert sich die Untersuchungszeit und blockiert wertvolle MRT-Kapazität. Rescans belasten nicht nur Patientinnen, Patienten und Personal zusätzlich, sondern mindern auch die Effizienz und Wirtschaftlichkeit des Betriebs.
In Europa ist HappyMed der exklusive Vertriebspartner von Tesla Vision.

MRT-Welt im Wandel
Mehr Untersuchungen, weniger Spielraum

als häufigste Ursache für Rescans bei allen MRT-Untersuchungen. 6
der Bewegungsartefakte bei allen MRT-Untersuchungen mithilfe beruhigender Maßnahmen. 5
Die MRT-Welt wandelt sich: leistungsfähigere Magnete, KI-gestützte Rekonstruktion und kürzere Scan-Zeiten ermöglichen einen höheren Untersuchungsdurchsatz. Gleichzeitig bleibt eine entscheidende Variable bestehen: der Patient.
Jeder Rescan bindet zusätzliche MRT-Zeit und Personal. Untersuchungen verlängern sich, der nächste Patient wartet länger und die verfügbare Untersuchungskapazität sinkt. Für MRT-Zentren bedeutet das: weniger planbare Abläufe, höhere Kosten und ungenutztes Kapazitätspotenzial.
MRT-RESCAN-ANALYSE
Rescans sind mehr als ein Qualitätsproblem
Viele Zentren erfassen ihre Rescan-Quote bislang nicht systematisch. Dadurch bleibt häufig unsichtbar, wie viel MRT-Zeit durch Wiederholungen verloren geht und welches wirtschaftliche Potenzial darin steckt.
Eine systematische Erfassung macht sichtbar, wie viele Untersuchungen wiederholt werden, wieviel Zeit dadurch verloren geht und wo sich Abläufe verbessern lassen.
Ein besseres Untersuchungserlebnis wird zum Wettbewerbsvorteil. Angst und Unruhe belasten nicht nur den Untersuchungsablauf, sondern auch die Wahrnehmung der Patientinnen und Patienten.
Eine angenehmere MRT-Erfahrung trägt dazu bei, die Zufriedenheit zu erhöhen, die Terminabsagerate zu reduzieren und die Akzeptanz zukünftiger Untersuchungen zu steigern.
Rentabilität
Wie schnell amortisiert sich der Tesla Vision Projektor und welche Gewinnsteigerung ist möglich?
Ein Kunde aus den USA berichtet von einer Reduktion der Rescans von 87 % und einer Amortisierungsdauer von wenigen Monaten für den Tesla Vision Projektor.

wie tesla vision hilft
Eine angenehmere MRT-Erfahrung für alle Beteiligten
Tesla Vision schafft eine angenehmere Untersuchungsumgebung für Patienten und unterstützt gleichzeitig einen ruhigeren, effizienteren MRT-Ablauf. Audiovisuelle Ablenkung reduziert Angst und Unruhe und vermeidet dadurch unnötige Unterbrechungen.
Für Patienten
Schafft eine angenehme und einladende Atmosphäre
Lässt den MRT-Tunnel optisch größer erscheinen
Beruhigt und bereichert das MRT-Erlebnis
Unterhält mit passiven und erzählerischen Inhalten
Lenkt die Aufmerksamkeit vom MRT ab
Reduziert Ängste und Anspannung der Patienten
Für MTRAs
Reduziert kostspielige Wiederholungsaufnahmen und Patientenbewegungen
Kein Patientenkontakt mit dem Equipment
Macht die Vorbereitung der Patienten mit dem System überflüssig
Steigert die Patientenzufriedenheit
Für das Zentrum
Steigert Effizienz und Umsatz, schont Zeit- und Personalressourcen
Entspanntere Patienten – ein angenehmeres MRT-Erlebnis schafft mehr Zufriedenheit und Vertrauen
Bessere Erfahrungen führen zu besseren Bewertungen
Reibungsloser Ablauf – Weniger Verzögerungen halten das Personal und den Zeitplan im Takt
Evaluierung
Exzellente Akzeptanz bei Patientinnen und Patienten und MTRAs

Evaluierung mit 60 Patientinnen und Patienten im Diagnosezentrum Meidling (Wien)
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Evaluierung mit 9 MTRAs im Diagnosezentrum Meidling (Wien)
Interne Evaluierung von HappyMed mit 60 Patientinnen und Patienten im Diagnosezentrum Meidling (Wien). Die Ergebnisse basieren auf der dort durchgeführten Anwendung von Tesla Vision und sind nicht als allgemeingültige klinische Studienergebnisse zu verstehen.
Referenzen
Kundenstimmen aus den USA
Produktdetails
Kontaktfrei & Hygienisch
Der Tesla Vision Projektor wurde speziell für den Einsatz in MRT-Umgebungen entwickelt. Er zeigt beruhigende Szenerien und Videos, die Patienten ein immersives Erlebnis bieten. Weltweit ist er bereits in über 200 Zentren im Einsatz. Als MR Conditional-System arbeitet er sicher in der Nähe von MRT-Scannern mit einer Feldstärke bis zu 3,0 Tesla und passt zu Durchmessern von 60 bis 80 cm. Einmal gestartet, läuft Tesla Vision den ganzen Tag.
Einfache Einrichtung und Integration in weniger als 2 Stunden
Kompatibel mit bestehenden MRT-Systemen
Beruhigende Inhalte für alle Altersgruppen
Verbesserte Patientenerfahrung
Wettbewerbsvorteil für Ihr Zentrum
Zeigt patientenorientierte Arbeitsweise
Flexible Anpassung der Inhalte
Intuitive Steuerung aus dem Kontrollraum
Video
Tesla Vision im Einsatz
Erleben Sie, wie Tesla Vision Patienten beruhigt, Rescans reduziert und den MTRA-Alltag erleichtert.
flexible OEM Capabilities





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So läuft der Test ab:
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Sie senden uns eine Anfrage mit Ihren Kontaktdaten. Wir melden uns daraufhin telefonisch bei Ihnen, besprechen ein paar Details und vereinbaren gleich einen Termin für die Lieferung. (Bitte beachten Sie die 14-tägige Vorlaufzeit!)
Installation
Die Installation dauert weniger als 2 Stunden. Wir führen sie für Sie vollständig durch. Im Anschluss geben wir Ihnen und Ihrem Team eine kurze Einweisung.
Test
Sie können das Gerät uneingeschränkt nutzen und 30 Tage kostenlos testen. Während der Teststellung sind alle Funktionen und alle Medien für Sie frei zugänglich.
Feedback-Gespräch und Angebot
Nach den 30 Tagen sprechen wir mit Ihnen über Ihre Erfahrungen. Falls Sie nicht überzeugt sind, holen wir das Gerät auf unsere Kosten ab. Sind Sie vom Tesla Vision Projektor begeistert, erhalten Sie ein Angebot und können das Testgerät direkt übernehmen.
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Die Installation dauert maximal 2 Stunden und wird vollumfänglich von uns durchgeführt.
Tesla Vision Projektor ist sofort einsatzbereit.
Umfassender Test. Alle Funktionen und Medien sind frei zugänglich.
Schnelle Hilfe bei Fragen. Kostenlose Anlieferung und Abholung!
- Philips – Enhancing the MRI experience for patients and staff – https://www.usa.philips.com/healthcare/technology/mri-patient-staff-experience
- Herlev Hospital, in Denmark, reported a 70% reduction in rescans on a scanner with Ambient Experience and In-bore Connect compared to the average number of rescans reported on the other five on-site Philips MR scanners without Ambient Experience and In-bore Connect.
- Boriosi J, Bryndzia C, Lasarev M, Brucker J, Rebsamen S, Chapman T, Peterson B, Peters M. A quality improvement project to reduce magnetic resonance imaging sedation in children. Pediatr Radiol. 2025;55(10):2148-2159. doi:10.1007/s00247-025-06293-4.
- Katz RC, Wilson L, Frazer N. Anxiety and its determinants in patients undergoing magnetic resonance imaging. Journal of Behavior Therapy and Experimental Psychiatry. 1994;25(2):131-134. doi:10.1016/0005-7916(94)90005-1.
- Törnqvist E, Mansson A, Larsson EM, Hallström I. Impact of extended written information on patient anxiety and image motion artifacts during magnetic resonance imaging. Acta Radiologica. 2006;47(5):474-480. doi:10.1080/02841850600690355.
- Andre JB, Bresnahan BW, Mossa-Basha M, Hoff MN, Patrick Smith C, Anzai Y, Cohen WA. Toward quantifying the prevalence, severity, and cost associated with patient motion during clinical MR examinations. J Am Coll Radiol. 2015;12(7):689-695. doi:10.1016/j.jacr.2015.03.007.
- Zaitsev M, Maclaren J, Herbst M. Motion artifacts in MRI: A complex problem with many partial solutions. J Magn Reson Imaging. 2015;42(4):887-901. doi:10.1002/jmri.24850.














