HappyMed-Videobrille-Ambulanz-2023

Nervöse Patienten beruhigen mit der HappyMed Videobrille!

Weniger Angst, Stress & Sedativa bei medizinischen Eingriffen. Setzen Sie auf audiovisuelle Sedierung statt medikamentöser Sedierung. Minimieren Sie damit assoziierte Risiken wie Delir. Verbessern Sie gleichzeitig die Patientenzufriedenheit. Verwenden Sie die HappyMed Videobrille!

Die Lösung

Audiovisuelle Sedierung mit der HappyMed Videobrille

HappyMed lässt Ihre Patienten in eine andere Welt eintauchen. Fernreisen, Tierdokumentationen, Humoristisches oder klassische Konzerte beruhigen und lenken positiv ab.

Die Videobrille wurde speziell für den medizinischen Bereich entwickelt und zertifiziert. Beste Handhabbarkeit, einfach in der Hygiene, mobil und sofort einsatzbereit.

Mehr zur Videobrille
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EFFEKTIV

Entspannte Patienten und entlastete Mitarbeiter

70%
der Patienten fühlen sich entspannter
75%
der Mitarbeiter empfinden Behandlung entspannter
80%
der Eingriffe mit reduzierten Sedativa
92%
der Patienten würden HappyMed wiederverwenden
Kleines Krankenhaus mit 3.000 OPs.
€ 54.000
Einsparung pro Jahr
Großes Krankenhaus mit 15.000 OPs.
€ 168.000
Einsparung pro Jahr

Rentabel

Ihr Einsparungspotenzial

Bereits ab dem 4. Patienten pro Monat lohnt sich die HappyMed Videobrille

Die Einsparungen entstehen durch reduzierte Medikationskosten, kürzere Aufenthaltszeiten und weniger Komplikationen. Ermitteln Sie Ihr persönliches Potenzial mit unserem interaktiven Rechner.

Praxiserprobt

Über 300.000 Anwendungen

Bewährt in über 300 Kliniken europaweit — in Anästhesie, Kardiologie, Onkologie, Zahnmedizin und vielen weiteren Fachbereichen.

300+
Kliniken weltweit
300k
Anwendungen gesamt
80+
Videos im Programm
41
Klinische Studien

BEWÄHRT

In über 300 Kliniken eingesetzt

Bundeswehr – HappyMed Klinikpartner 1
Asklepios Kliniken – HappyMed Partner 1
Helios Kliniken – HappyMed Partner 1
Sana Kliniken – HappyMed Partner
BG Kliniken – HappyMed Partner
Agaplesion – HappyMed Partner 1
Vivantes – HappyMed Partner
AUVA – HappyMed Partner
Dr. Becker Klinikgruppe – HappyMed Partner
ATOS Kliniken – HappyMed Partner
Klinikum rechts der Isar TU München – HappyMed Partner
Deutsches Herzzentrum der Charité – HappyMed Partner
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein – HappyMed Partner
Universitätsklinikum Freiburg – HappyMed Partner
Universitätsklinikum Augsburg – HappyMed Partner
Bundeswehr – HappyMed Klinikpartner
Asklepios Kliniken – HappyMed Partner 2
Helios Kliniken – HappyMed Partner 2
Sana Kliniken – HappyMed Partner 2
BG Kliniken – HappyMed Partner 2
Agaplesion – HappyMed Partner 2
Vivantes – HappyMed Partner 2
AUVA – HappyMed Partner 2
Dr. Becker Klinikgruppe – HappyMed Partner 2
ATOS Kliniken – HappyMed Partner 2
Klinikum rechts der Isar TU München – HappyMed Partner 2
Deutsches Herzzentrum der Charité – HappyMed Partner 2
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein – HappyMed Partner 2
Universitätsklinikum Freiburg – HappyMed Partner
Universitätsklinikum Augsburg – HappyMed Partner 2
Die HappyMed Videobrille im ZDF bei Volle Kanne

So funktioniert HappyMed

ZDF berichtet über Einsatz bei Knie-OP in Teilnarkose

Lassen Sie Ihre Patienten in eine andere Seh- und Klangwelt eintauchen — damit angsteinflößende Sinneseindrücke in den Hintergrund treten und das Stress-, Angst- und Schmerzempfinden reduziert wird.

MEDIENANGEBOT

Über 80 Videos lenken optisch und akustisch ab

Das Programm bietet wahlweise Unterhaltung oder Entspannung für jedes Alter. Hier können Sie die aktuelle Filmliste als PDF downloaden.

Loslassen & Entspannung (12 min)
Dokumentationen
Loslassen & Entspannung (12 min)
Klassische Konzerte
Loslassen & Entspannung (12 min)
Kinderfilme
Loslassen & Entspannung (12 min)
Oper & Ballett
Loslassen & Entspannung (12 min)
Filmklassiker
Loslassen & Entspannung (12 min)
Hollywood Spielfilme
Loslassen & Entspannung (12 min)
Reisen
Loslassen & Entspannung (12 min)
Natur & Entspannung

EINSATZBEREICHE

Häufig eingesetzt in vielen medizinischen Fachbereichen

Anästhesie-Eingriff – HappyMed Videobrille im OP-Saal

Anästhesie

Während Vollnarkosen im Einleitungsraum und Aufwachraum und bei Regionalanästhesie auch im OP.

Einsatz in der Anästhesie
Kardiologie – EKG und Herzuntersuchung mit HappyMed

Kardiologie

Bei PTCA, PTA, TAVI und der Elektrophysiologischen Untersuchung des Herzens (EPU).

Einsatz in der Kardiologie
Onkologie – Infusionstherapie mit HappyMed Videobrille

Onkologie

Bei Strahlentherapie, Infusionstherapie sowie Knochenmarkpunktionen.

IHRE VORTEILE

Eine Lösung aus jeder Perspektive

Reduzieren Sie Angst, Stress und Schmerzempfinden bei Patienten.
Erhöhen Sie die Akzeptanzquote für Regionalanästhesie.
Reduzieren Sie die medikamentöse Sedierung.
Erleichtern Sie sich Ihren Arbeitsalltag indem Sie das Komplikationsrisiko und den Betreuungsaufwand reduzieren.
Zusammengefasst: Minimieren Sie das Patientenrisiko und verbessern Sie den Outcome.
Entlasten Sie Ihr Anästhesie-Personal und reduzieren Sie Ihren Personalaufwand.
Sparen Sie Medikationskosten ein.
Erzeugen Sie Medienaufmerksamkeit durch den Einsatz innovativer Medizintechnik.
Erhöhen Sie die Patientenzufriedenheit und die Weiterempfehlungsrate.
Kommen schnell auf andere Gedanken.
Werden ruhiger und können Angst & Stress hinter sich lassen.
Werden positiv abgelenkt und können Umgebungsgeräusche (im OP) einfacher ausblenden.
Erholen sich rascher nach medizinischen Eingriffen.
Sehschärfe für jedes Auge einzeln einstellen

FÜR KLINIKEN

Mit kostenloser 14-Tage-Teststellung starten

Erleben Sie die Wirkung und die Vorteile der Videobrille direkt bei Ihnen vor Ort, gemeinsam mit dem Fachpersonal und mit Ihren Patienten. So läuft die Teststellung im Detail ab

Jetzt kostenlos testen

Erfahrungsberichte

Chefärzte, Ärztliche Direktoren & Vorstände über HappyMed

Audiovisuelle Betreuung während der Teilnarkose ganz große, neue Chance!

"Das Problem ist bei den Patienten häufig, dass sie Angst haben vor dieser Teilnarkose, weil sie eben nichts mitbekommen wollen von der OP, weil sie Angst haben, dass die Narkose nicht richtig wirkt und sagen: "Ich möchte eine Vollnarkose." Aber gar nicht um die Risiken der Vollnarkose wissen. Somit ist diese Methode der audiovisuellen Betreuung des Patienten während der Teilnarkose eine ganz große, neue Chance."

Prof. Dr. Christoph Raspé, MBA, D.E.S.A., E.D.I.C.
Chefarzt für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie, Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum & Vivantes Wenckebach-Klinikum

Wir sind total zufrieden. Die Mitarbeiter haben das System komplett akzeptiert.

Und die Patienten freuen sich wahnsinnig darüber. Die sind richtig gut abgelenkt, die sind völlig entspannt."

Prof. Dr. Jochen Strauss
Chefarzt Anästhesie und perioperative Medizin am HELIOS Klinikum Berlin-Buch

Endlich eine digitale Antwort auf das, was Pharmaka allein nicht lösen können

"HappyMed liefert eine digitale Lösung für ein Problem, dem wir Ärzte bislang bestenfalls mit Pharmaka und guten Worten begegnen konnten."

Dr. Markus Müschenich, MPH
Co-Founder & CEO des FLYING HEALTH Incubator, Ehemaliger Vorstand der Sana Kliniken AG

Psychosomatische Behandlung trifft auf innovative Audiovision-Technologie

"Die Einbeziehung von psychosomatischen Mechanismen bei der Behandlung von Angstpatienten ist besonders in der Zahnmedizin von wesentlicher Bedeutung. HappyMed bietet hierbei als Komplettlösung im Bereich Audiovision ein empfehlenswertes System."

MR DDr. Gerhard Kreyer
Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychologie und Psychosomatik in der Zahnmedizin, Vorstands- und Ehrenmitglied der ÖGZMK/

Dank der HappyMed Videobrillen steigt auch die Akzeptanz von Patienten gegenüber Regionalanästhesieverfahren.

Fast ausnahmslos kann hierbei komplett auf eine zusätzliche Sedierung verzichtet werden. Somit stellt ihr Einsatz eine wirksame Maßnahme zur Reduktion von postoperativen kognitiven Defizitzuständen mit verlängertem Krankenhausaufenthalt – insbesondere bei älteren Patienten, dar. HappyMed ist folglich ein Win-Win für Patient und Krankenhaus."

Prof. Dr. Henrik Rüffert
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, HELIOS Klinik Schkeuditz

Geringeren Gabe von Beruhigungsmittel/Anästhetika und schnelleren Regeneration nach der OP!

„Oberste Priorität ist es, unseren Patienten Angst und Unwohlsein vor einem medizinischen Eingriff zu nehmen. Die Happymed Videobrille unterstützt unsere individuelle Patientenbehandlung, führt zu einer geringeren Gabe von Beruhigungsmittel/Anästhetika und zu einer schnelleren Regeneration nach der OP.“

Priv.-Doz. Dr. Jochen Sticher
Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN

Onkologische Patienten können Hier und Jetzt für eine Weile vergessen.

"Neben der medizinischen Komponente in der onkologischen Behandlung müssen wir auch an die Gefühlswelt unserer PatientInnen denken. Dafür gibt es viele Möglichkeiten wie etwa Musik zu hören, Filme anzusehen, Bücher zu lesen und vieles mehr. Interessant ist dabei die Idee von HappyMed, mehrere dieser Komponenten zu verbinden, und PatientInnen in eine Welt zu versetzen, die ihnen hilft, das Hier und Jetzt für eine Weile zu vergessen."

Univ.-Prof. Dr. Christoph Zielinski
Vorstand für Innere Medizin und Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie, Universitätsklinik AKH Wien

Mehr Patientenkomfort und Behandlungssicherheit im Herz- und Gefäßzentrum.

"Ich bin davon überzeugt, dass wir besonders im interdisziplinär ausgerichteten Herz- und Gefäßzentrum (HGZ) von der Videobrille profitieren können. In enger fachlicher Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen verschiedenster Fachbereiche arbeiten wir stetig daran, den Patientenkomfort und die Behandlungssicherheit zu verbessern. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir durch den Einsatz der Videobrille die Behandlung sowie den Krankenhausaufenthalt für Patientinnen und Patienten in den Sana Kliniken Lübeck deutlich angenehmer gestalten können."

Prof. Dr. Jan Peter Goltz
Chefarzt und stellvertretender Leiter des Herz- und Gefäßzentrums, Sana Kliniken Lübeck

In der praktischen Anwendung freuen wir uns über entspanntere Patienten.

"Die HappyMed Videobrille war mir von einem Besuch auf dem Hauptstadtanästhesie Kongress letzten Jahres in Erinnerung. Ich war sofort überzeugt vom Nutzen der audiovisuellen Ablenkung von Patienten vor, während oder nach chirurgischen Eingriffen. Seit Beginn des Jahres haben wir nun 3 HappyMed Videobrillen an unserer Klinik erfolgreich im Einsatz. In der praktischen Anwendung freuen wir uns über entspanntere Patienten, in vielen Fällen konnten wir sogar sedierende Medikation einsparen. Das ist ein guter Outcome, mit nachhaltig positiver Auswirkung auf die postoperative Phase."

Prof. Dr. Manuel Wenk
Chefarzt für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Florence-Nightingale-Krankenhaus in Köln

Wir waren über die unmittelbaren positiven Effekte erstaunt, ebenso über die Akzeptanz in den Kliniken, von Mitarbeitern und Patienten.

„Für uns steht das Patientenwohl an erster Stelle – und dafür setzen wir gerne innovative Technologien ein." Wir waren über die unmittelbaren positiven Effekte erstaunt: Die Patienten atmen ruhiger, ihr Herz schlägt langsamer, die Schmerzempfindung nimmt ab – und damit auch der Bedarf an Beruhigungsmitteln. Die Akzeptanzquote für Regionalanästhesien steigt, Arzt- und Krankenhausphobien lassen sich positiv beeinflussen – insgesamt führt die Videobrille zu einer deutlich höheren Patientenzufriedenheit."

Prof. Dr. Christoph U. Herborn
Medizinischer Vorstand der Asklepios Kliniken (CMO)

VIDEO-ERFAHRUNGSBERICHTE

Ärzte & Patienten über HappyMed

HappyMed Video

Aktuelles

News rund um HappyMed

Erfahrungsbericht

HappyMed CEO Philipp Albrecht: Meine Erfahrung mit der Videobrille während einer Knie-OP

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01 Aug 2024
Keine Kommentare
Evaluierung
Klinik

HappyMed Videobrille steigert Akzeptanz von Regionalverfahren!

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01 Jul 2024
Keine Kommentare
Klinik

Dräger und HappyMed: Eine zukunftsweisende Partnerschaft für nachhaltige Anästhesie in Österreich

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19 Jun 2024
Keine Kommentare

FAQ

Haben Sie noch eine Frage?

Wie gut wird die Brille von Patienten und Pflegepersonal angenommen? Gibt es dazu Zahlen?

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Das Programm bietet wahlweise Unterhaltung oder Entspannung für jedes Alter – für Kinder als auch für Senioren. Die Patienten können zwischen Komödien, Hollywoodfilmen, klassischen Konzerten, Natur-Dokumentationen, Kinderfilmen oder Entspannungsinhalten wählen.

Nach einer Erhebung in mehreren Kliniken einer deutschen Klinikkette (n=110) würden 92 % der Patienten HappyMed wieder verwenden. Das medizinische Personal hat in über 80 % der Fälle Freude daran, mit HappyMed zu arbeiten. Bei 45 % der Interventionen können durch HappyMed Sedativa, Schmerz- oder Narkosemittel eingespart werden. Bei 73 % dieser Fälle konnte sogar vollständig auf Medikation verzichtet werden.

Was ist der Unterschied zu einer Virtual-Reality-Brille?

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Virtual-Reality-Brille erfreuen sich in der Unterhaltungsindustrie großer Beliebtheit, haben im medizinischen Einsatz im OP jedoch einige Nachteile. Beim Tragen der Virtual-Reality-Brille sollte der Patient den Kopf bewegen und drehen können, nur so kann er die volle Umgebung wahrnehmen. Im OP ist es allerdings nicht sinnvoll, wenn Patienten ihren Kopf hin und her bewegen. Außerdem wurde festgestellt, dass Virtual-Reality-Brillen bei manchen Patienten Schwindel auslösen können. Ein weiterer Nachteil ist der Fokus auf die visuelle Ebene. Patienten werden nur räumlich abgelenkt und nicht akustisch. Sie können also die Umgebungsgeräusche wahrnehmen und das erschwert wiederum den Beruhigungseffekt. Aus diesen Gründen setzen wir bei HappyMed auf eine klassische Videobrille mit Kopfhörern.

> Mehr dazu lesen: 10 Vorteile für den Einsatz von 2D-Brillen versus Virtual-Reality-Brillen bei medizinischen Eingriffen

Kann die Videobrille auch bei Kindern eingesetzt werden?

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Bei Kindern ist die Anwendung bereits im Vorbereitungszimmer besonders sinnvoll. Damit kommen sie relaxt zur OP und bekommen nur die Umlagerung vom Bett auf den OP-Tisch mit, ehe es mit dem medizinischen und dem Filmprogramm weitergeht.

> Mehr dazu lesen: HappyMed lenkt Kinder vor der OP ab und der Einsatz von Medikamenten kann um 50 – 70 Prozent reduziert werden

Wie viel kostet die HappyMed-Videobrille?

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Die Videobrille wird ausschließlich vermietet. Die monatlichen Kosten liegen bei 199 Euro. Darin inkludiert ist das komplette System und die Filmlizenzen.


Ein Kauf ist nicht möglich. Der Hintergrund sind die laufenden Lizenzgebühren für die kommerzielle Nutzung der Filme und das Management der damit verbundene Verträge.Damit übernimmt HappyMed die Kuratierung der Inhalte vollumfänglich bis hin zum Management der Nutzungsrechte. Krankenhäuser sind somit rechtlich umfassend abgesichert. Die Inhalte werden im übrigen regelmäßig aktualisiert und erweitert. Neben den medizinischen Vorteilen durch ruhigere Patienten entstehen für das Krankenhaus auch positive ökonomische Effekte. Durch die audiovisuelle Ablenkung kommt es zur Einsparung von Medikamenten. Vor allem aber zu einer Entlastung des Pflegepersonals bei der OP-Vorbereitung sowie im Aufwachraum.

Wie sehr lohnt sich die HappyMed-Videobrille betriebswirtschaftlich?

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NEU: Einsparungspotenzial Ihrer Klinik im Rentabilitätsrechner ermitteln. > Hier geht es zum Rentabilitätsrechner

Medizinische Eingriffe gehen mit Stress und Angst einher. Einige Patienten benötigen aus diesem Grund höhere Dosen an Sedativa und/oder Analgetika. Verängstigte Patienten entscheiden sich außerdem häufiger für Vollnarkosen, auch wenn z.B. der bevorstehende Eingriff auch unter regionaler Anästhesie möglich wäre. Zu den Folgeerscheinungen von höheren Medikamentendosen etc. zählen u.a. das Auftreten eines postoperativen Delirs, ein verlängerter Zeitraum bis zur Extubation oder eine längere Verweildauer im Aufwachraum. Gesamtheitlich gesehen ergibt sich daraus ein erhöhter Betreuungsaufwand vonseiten des Anästhesie- und Pflegepersonals.

Beispiele mit Kostenschätzungen:

  • Patienten, welche ein postoperatives Delir entwickeln, müssen im Schnitt 4,2 Tage länger im Krankenhaus bleiben und verbrauchen somit zusätzliche Ressourcen im Wert von ca. 1.200 €.
  • Patienten, welche vor der Regionalanästhesie zusätzlich pharmazeutisch sediert wurden, müssen nach der OP verpflichtend 2 Stunden im Aufwachraum überwacht werden. Wenn man eine Stunde im Aufwachraum mit Kosten von ca. 600 € bewertet, ergeben sich dadurch Mehrkosten von 1.200 € für diesen einen Patienten.

Mit der HappyMed Videobrille ergibt sich somit ein Einsparungspotenzial durch mehr Regionalanästhesie statt Allgemeinanästhesie, durch weniger pharmazeutische Sedierung, durch eine verkürzte Zeit bis zur Extubation, durch eine verkürzte Zeit im Aufwachraum, durch ein verringertes Risiko für ein postoperatives Delir und durch die Entlastung des Anästhesie- und/oder Pflegepersonals.

Im Juni 2021 wurde z.B. in der Anästhesie-Abteilung im Kreiskrankenhaus Schrobenhausen die Wirkung der HappyMed Videobrille in einem Zeitraum von 5 Monaten an 88 Patienten untersucht. Die Evaluierung beschäftigte sich nicht nur mit der Wirkung audiovisueller Sedierung auf Patienten, sondern umfasste auch prozessorientierte Themen wie z.B. die Erhebung ökonomischer Faktoren.

Hier wurde festgestellt, dass das Angstniveau der Patienten durch den Einsatz der Brille hochsignifikant reduziert werden und in über 80 % der Eingriffe Sedativa nach Einschätzung des Behandlungsteams teilweise oder gar gänzlich reduziert werden konnten.

Abschließend konnte in einer ökonomischen Betrachtung nachgewiesen werden, dass der Einsatz der HappyMed Videobrille auch wirtschaftlich ist: trotz primär zusätzlicher Kosten konnte durch positive Sekundär- und Tertiäreffekte die Wirtschaftlichkeit nachgewiesen werden. Eine Hochrechnung lässt den Schluss zu, dass eine Amortisierung der Videobrille bei isolierter Betrachtung der Folgeerscheinung „Delir“, bei einer Vermeidung dessen pro 113 Anwendungen erfolgt.

Die Autorin führt weiter aus, dass wirtschaftlich betrachtet auch der Marketingeffekt der Videobrille einen Mehrwert stiften kann. Denn für derart geringe Aufwendungen wie für die HappyMed Videobrille sind andere Marketingmaßnahmen kaum realisierbar.

Auf unserer Presseseite finden Sie aktuelle Berichterstattungen. Innovative Technologien sind ein Magnet für Lokalmedien und bekannte TV- & Radio-Sender wie ORF, MDR, Das Erste, ProSieben, SAT.1 oder RTL haben bereits über HappyMed berichtet.

Mehr zur Studie können Sie hier lesen oder ein in umfangreicheres Whitepaper zum Einsparungspotenzial in Kliniken können Sie hier downloaden oder im Rentabilitätsrechner das Einsparungspotenzial Ihrer Klinik berechnen.

HappyMed Videobrille – ZDF Bericht