
Nervöse Patienten beruhigen mit der HappyMed Videobrille!
Weniger Angst, Stress & Sedativa bei medizinischen Eingriffen. Setzen Sie auf audiovisuelle Sedierung statt medikamentöser Sedierung. Minimieren Sie damit assoziierte Risiken wie Delir. Verbessern Sie gleichzeitig die Patientenzufriedenheit. Verwenden Sie die HappyMed Videobrille!
Die Lösung
Audiovisuelle Sedierung mit der HappyMed Videobrille
HappyMed lässt Ihre Patienten in eine andere Welt eintauchen. Fernreisen, Tierdokumentationen, Humoristisches oder klassische Konzerte beruhigen und lenken positiv ab.
Die Videobrille wurde speziell für den medizinischen Bereich entwickelt und zertifiziert. Beste Handhabbarkeit, einfach in der Hygiene, mobil und sofort einsatzbereit.

Rentabel
Ihr Einsparungspotenzial
Die Einsparungen entstehen durch reduzierte Medikationskosten, kürzere Aufenthaltszeiten und weniger Komplikationen. Ermitteln Sie Ihr persönliches Potenzial mit unserem interaktiven Rechner.
Praxiserprobt
Über 300.000 Anwendungen
Bewährt in über 300 Kliniken europaweit — in Anästhesie, Kardiologie, Onkologie, Zahnmedizin und vielen weiteren Fachbereichen.
BEWÄHRT
In über 300 Kliniken eingesetzt























So funktioniert HappyMed
ZDF berichtet über Einsatz bei Knie-OP in Teilnarkose
Lassen Sie Ihre Patienten in eine andere Seh- und Klangwelt eintauchen — damit angsteinflößende Sinneseindrücke in den Hintergrund treten und das Stress-, Angst- und Schmerzempfinden reduziert wird.
MEDIENANGEBOT
Über 80 Videos lenken optisch und akustisch ab
Das Programm bietet wahlweise Unterhaltung oder Entspannung für jedes Alter. Hier können Sie die aktuelle Filmliste als PDF downloaden.








EINSATZBEREICHE
Häufig eingesetzt in vielen medizinischen Fachbereichen

Anästhesie
Während Vollnarkosen im Einleitungsraum und Aufwachraum und bei Regionalanästhesie auch im OP.

Kardiologie
Bei PTCA, PTA, TAVI und der Elektrophysiologischen Untersuchung des Herzens (EPU).

Onkologie
Bei Strahlentherapie, Infusionstherapie sowie Knochenmarkpunktionen.
IHRE VORTEILE
Eine Lösung aus jeder Perspektive

FÜR KLINIKEN
Mit kostenloser 14-Tage-Teststellung starten
Erleben Sie die Wirkung und die Vorteile der Videobrille direkt bei Ihnen vor Ort, gemeinsam mit dem Fachpersonal und mit Ihren Patienten. So läuft die Teststellung im Detail ab
Erfahrungsberichte
Chefärzte, Ärztliche Direktoren & Vorstände über HappyMed
Erfahrungsberichte
Chefärzte, Ärztliche Direktoren & Vorstände über HappyMed
Audiovisuelle Betreuung während der Teilnarkose ganz große, neue Chance!
"Das Problem ist bei den Patienten häufig, dass sie Angst haben vor dieser Teilnarkose, weil sie eben nichts mitbekommen wollen von der OP, weil sie Angst haben, dass die Narkose nicht richtig wirkt und sagen: "Ich möchte eine Vollnarkose." Aber gar nicht um die Risiken der Vollnarkose wissen. Somit ist diese Methode der audiovisuellen Betreuung des Patienten während der Teilnarkose eine ganz große, neue Chance."
Wir sind total zufrieden. Die Mitarbeiter haben das System komplett akzeptiert.
Und die Patienten freuen sich wahnsinnig darüber. Die sind richtig gut abgelenkt, die sind völlig entspannt."
Endlich eine digitale Antwort auf das, was Pharmaka allein nicht lösen können
"HappyMed liefert eine digitale Lösung für ein Problem, dem wir Ärzte bislang bestenfalls mit Pharmaka und guten Worten begegnen konnten."
Psychosomatische Behandlung trifft auf innovative Audiovision-Technologie
"Die Einbeziehung von psychosomatischen Mechanismen bei der Behandlung von Angstpatienten ist besonders in der Zahnmedizin von wesentlicher Bedeutung. HappyMed bietet hierbei als Komplettlösung im Bereich Audiovision ein empfehlenswertes System."
Dank der HappyMed Videobrillen steigt auch die Akzeptanz von Patienten gegenüber Regionalanästhesieverfahren.
Fast ausnahmslos kann hierbei komplett auf eine zusätzliche Sedierung verzichtet werden. Somit stellt ihr Einsatz eine wirksame Maßnahme zur Reduktion von postoperativen kognitiven Defizitzuständen mit verlängertem Krankenhausaufenthalt – insbesondere bei älteren Patienten, dar. HappyMed ist folglich ein Win-Win für Patient und Krankenhaus."
Geringeren Gabe von Beruhigungsmittel/Anästhetika und schnelleren Regeneration nach der OP!
„Oberste Priorität ist es, unseren Patienten Angst und Unwohlsein vor einem medizinischen Eingriff zu nehmen. Die Happymed Videobrille unterstützt unsere individuelle Patientenbehandlung, führt zu einer geringeren Gabe von Beruhigungsmittel/Anästhetika und zu einer schnelleren Regeneration nach der OP.“
Onkologische Patienten können Hier und Jetzt für eine Weile vergessen.
"Neben der medizinischen Komponente in der onkologischen Behandlung müssen wir auch an die Gefühlswelt unserer PatientInnen denken. Dafür gibt es viele Möglichkeiten wie etwa Musik zu hören, Filme anzusehen, Bücher zu lesen und vieles mehr. Interessant ist dabei die Idee von HappyMed, mehrere dieser Komponenten zu verbinden, und PatientInnen in eine Welt zu versetzen, die ihnen hilft, das Hier und Jetzt für eine Weile zu vergessen."
Mehr Patientenkomfort und Behandlungssicherheit im Herz- und Gefäßzentrum.
"Ich bin davon überzeugt, dass wir besonders im interdisziplinär ausgerichteten Herz- und Gefäßzentrum (HGZ) von der Videobrille profitieren können. In enger fachlicher Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen verschiedenster Fachbereiche arbeiten wir stetig daran, den Patientenkomfort und die Behandlungssicherheit zu verbessern. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir durch den Einsatz der Videobrille die Behandlung sowie den Krankenhausaufenthalt für Patientinnen und Patienten in den Sana Kliniken Lübeck deutlich angenehmer gestalten können."
In der praktischen Anwendung freuen wir uns über entspanntere Patienten.
"Die HappyMed Videobrille war mir von einem Besuch auf dem Hauptstadtanästhesie Kongress letzten Jahres in Erinnerung. Ich war sofort überzeugt vom Nutzen der audiovisuellen Ablenkung von Patienten vor, während oder nach chirurgischen Eingriffen. Seit Beginn des Jahres haben wir nun 3 HappyMed Videobrillen an unserer Klinik erfolgreich im Einsatz. In der praktischen Anwendung freuen wir uns über entspanntere Patienten, in vielen Fällen konnten wir sogar sedierende Medikation einsparen. Das ist ein guter Outcome, mit nachhaltig positiver Auswirkung auf die postoperative Phase."
Wir waren über die unmittelbaren positiven Effekte erstaunt, ebenso über die Akzeptanz in den Kliniken, von Mitarbeitern und Patienten.
„Für uns steht das Patientenwohl an erster Stelle – und dafür setzen wir gerne innovative Technologien ein." Wir waren über die unmittelbaren positiven Effekte erstaunt: Die Patienten atmen ruhiger, ihr Herz schlägt langsamer, die Schmerzempfindung nimmt ab – und damit auch der Bedarf an Beruhigungsmitteln. Die Akzeptanzquote für Regionalanästhesien steigt, Arzt- und Krankenhausphobien lassen sich positiv beeinflussen – insgesamt führt die Videobrille zu einer deutlich höheren Patientenzufriedenheit."
Aktuelles
News rund um HappyMed

HappyMed CEO Philipp Albrecht: Meine Erfahrung mit der Videobrille während einer Knie-OP
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Dräger und HappyMed: Eine zukunftsweisende Partnerschaft für nachhaltige Anästhesie in Österreich
WEITERLESEN »FAQ
Haben Sie noch eine Frage?
Wie gut wird die Brille von Patienten und Pflegepersonal angenommen? Gibt es dazu Zahlen?
Das Programm bietet wahlweise Unterhaltung oder Entspannung für jedes Alter – für Kinder als auch für Senioren. Die Patienten können zwischen Komödien, Hollywoodfilmen, klassischen Konzerten, Natur-Dokumentationen, Kinderfilmen oder Entspannungsinhalten wählen.
Nach einer Erhebung in mehreren Kliniken einer deutschen Klinikkette (n=110) würden 92 % der Patienten HappyMed wieder verwenden. Das medizinische Personal hat in über 80 % der Fälle Freude daran, mit HappyMed zu arbeiten. Bei 45 % der Interventionen können durch HappyMed Sedativa, Schmerz- oder Narkosemittel eingespart werden. Bei 73 % dieser Fälle konnte sogar vollständig auf Medikation verzichtet werden.
Was ist der Unterschied zu einer Virtual-Reality-Brille?
Virtual-Reality-Brille erfreuen sich in der Unterhaltungsindustrie großer Beliebtheit, haben im medizinischen Einsatz im OP jedoch einige Nachteile. Beim Tragen der Virtual-Reality-Brille sollte der Patient den Kopf bewegen und drehen können, nur so kann er die volle Umgebung wahrnehmen. Im OP ist es allerdings nicht sinnvoll, wenn Patienten ihren Kopf hin und her bewegen. Außerdem wurde festgestellt, dass Virtual-Reality-Brillen bei manchen Patienten Schwindel auslösen können. Ein weiterer Nachteil ist der Fokus auf die visuelle Ebene. Patienten werden nur räumlich abgelenkt und nicht akustisch. Sie können also die Umgebungsgeräusche wahrnehmen und das erschwert wiederum den Beruhigungseffekt. Aus diesen Gründen setzen wir bei HappyMed auf eine klassische Videobrille mit Kopfhörern.
Kann die Videobrille auch bei Kindern eingesetzt werden?
Bei Kindern ist die Anwendung bereits im Vorbereitungszimmer besonders sinnvoll. Damit kommen sie relaxt zur OP und bekommen nur die Umlagerung vom Bett auf den OP-Tisch mit, ehe es mit dem medizinischen und dem Filmprogramm weitergeht.
Wie viel kostet die HappyMed-Videobrille?
Die Videobrille wird ausschließlich vermietet. Die monatlichen Kosten liegen bei 199 Euro. Darin inkludiert ist das komplette System und die Filmlizenzen.
Ein Kauf ist nicht möglich. Der Hintergrund sind die laufenden Lizenzgebühren für die kommerzielle Nutzung der Filme und das Management der damit verbundene Verträge.Damit übernimmt HappyMed die Kuratierung der Inhalte vollumfänglich bis hin zum Management der Nutzungsrechte. Krankenhäuser sind somit rechtlich umfassend abgesichert. Die Inhalte werden im übrigen regelmäßig aktualisiert und erweitert. Neben den medizinischen Vorteilen durch ruhigere Patienten entstehen für das Krankenhaus auch positive ökonomische Effekte. Durch die audiovisuelle Ablenkung kommt es zur Einsparung von Medikamenten. Vor allem aber zu einer Entlastung des Pflegepersonals bei der OP-Vorbereitung sowie im Aufwachraum.
Wie sehr lohnt sich die HappyMed-Videobrille betriebswirtschaftlich?
NEU: Einsparungspotenzial Ihrer Klinik im Rentabilitätsrechner ermitteln. > Hier geht es zum Rentabilitätsrechner
Medizinische Eingriffe gehen mit Stress und Angst einher. Einige Patienten benötigen aus diesem Grund höhere Dosen an Sedativa und/oder Analgetika. Verängstigte Patienten entscheiden sich außerdem häufiger für Vollnarkosen, auch wenn z.B. der bevorstehende Eingriff auch unter regionaler Anästhesie möglich wäre. Zu den Folgeerscheinungen von höheren Medikamentendosen etc. zählen u.a. das Auftreten eines postoperativen Delirs, ein verlängerter Zeitraum bis zur Extubation oder eine längere Verweildauer im Aufwachraum. Gesamtheitlich gesehen ergibt sich daraus ein erhöhter Betreuungsaufwand vonseiten des Anästhesie- und Pflegepersonals.
Beispiele mit Kostenschätzungen:
- Patienten, welche ein postoperatives Delir entwickeln, müssen im Schnitt 4,2 Tage länger im Krankenhaus bleiben und verbrauchen somit zusätzliche Ressourcen im Wert von ca. 1.200 €.
- Patienten, welche vor der Regionalanästhesie zusätzlich pharmazeutisch sediert wurden, müssen nach der OP verpflichtend 2 Stunden im Aufwachraum überwacht werden. Wenn man eine Stunde im Aufwachraum mit Kosten von ca. 600 € bewertet, ergeben sich dadurch Mehrkosten von 1.200 € für diesen einen Patienten.
Mit der HappyMed Videobrille ergibt sich somit ein Einsparungspotenzial durch mehr Regionalanästhesie statt Allgemeinanästhesie, durch weniger pharmazeutische Sedierung, durch eine verkürzte Zeit bis zur Extubation, durch eine verkürzte Zeit im Aufwachraum, durch ein verringertes Risiko für ein postoperatives Delir und durch die Entlastung des Anästhesie- und/oder Pflegepersonals.
Im Juni 2021 wurde z.B. in der Anästhesie-Abteilung im Kreiskrankenhaus Schrobenhausen die Wirkung der HappyMed Videobrille in einem Zeitraum von 5 Monaten an 88 Patienten untersucht. Die Evaluierung beschäftigte sich nicht nur mit der Wirkung audiovisueller Sedierung auf Patienten, sondern umfasste auch prozessorientierte Themen wie z.B. die Erhebung ökonomischer Faktoren.
Hier wurde festgestellt, dass das Angstniveau der Patienten durch den Einsatz der Brille hochsignifikant reduziert werden und in über 80 % der Eingriffe Sedativa nach Einschätzung des Behandlungsteams teilweise oder gar gänzlich reduziert werden konnten.
Abschließend konnte in einer ökonomischen Betrachtung nachgewiesen werden, dass der Einsatz der HappyMed Videobrille auch wirtschaftlich ist: trotz primär zusätzlicher Kosten konnte durch positive Sekundär- und Tertiäreffekte die Wirtschaftlichkeit nachgewiesen werden. Eine Hochrechnung lässt den Schluss zu, dass eine Amortisierung der Videobrille bei isolierter Betrachtung der Folgeerscheinung „Delir“, bei einer Vermeidung dessen pro 113 Anwendungen erfolgt.
Die Autorin führt weiter aus, dass wirtschaftlich betrachtet auch der Marketingeffekt der Videobrille einen Mehrwert stiften kann. Denn für derart geringe Aufwendungen wie für die HappyMed Videobrille sind andere Marketingmaßnahmen kaum realisierbar.
Auf unserer Presseseite finden Sie aktuelle Berichterstattungen. Innovative Technologien sind ein Magnet für Lokalmedien und bekannte TV- & Radio-Sender wie ORF, MDR, Das Erste, ProSieben, SAT.1 oder RTL haben bereits über HappyMed berichtet.
Mehr zur Studie können Sie hier lesen oder ein in umfangreicheres Whitepaper zum Einsparungspotenzial in Kliniken können Sie hier downloaden oder im Rentabilitätsrechner das Einsparungspotenzial Ihrer Klinik berechnen.

















































