
Einsatzgebiet
Next Level Patient Experience in der Endoprothetik
Qualitativ hochwertige Patientenversorgung sowie eine hohe Patientensicherheit bei endoprothetischen Eingriffen durch audiovisuelle Sedierung mit einer Videobrille?
Endoprothetik
Fast Track — schnellere Mobilisation durch audiovisuelle Sedierung
Die Implantation künstlicher Gelenke ist eine der erfolgreichsten Operationen überhaupt. Viele Faktoren sind für den Erfolg einer solchen Operation verantwortlich. Aus der aktuellen wissenschaftlichen Literatur wissen wir, dass auch Angst und Stress des Patienten dabei eine Rolle spielen. So führen diese zu einem erhöhten Einsatz von Sedativa und somit zu einem höheren Risiko für die Entwicklung eines postoperativen Delirs.
Der Grundgedanke der Endoprothetik liegt darin, den Patienten im Sinne des Fast Track möglichst schnell wieder zu mobilisieren und ins normale Leben zu führen. Oftmals ist die Regionalanästhesie die schonendste Narkoseform – idealerweise kombiniert mit einem Verfahren zur Ablenkung und Stressreduktion, wie z.B. der HappyMed Videobrille, welche bereits in über 300 Kliniken im Einsatz ist.
"Zunächst ist eine gewisse Skepsis da. Wenn man es aber gemacht hat, sind die meisten hellauf begeistert und sagen, dass sie fast nichts mitbekommen haben. Unbeeinflusstes operieren, man merkt keine Anspannung, der Patient ist völlig ruhig und es geht ihm sehr gut. In 90 % der Fälle ist das unsere Erfahrung."
Delirprophylaxe
Patientenzufriedenheit steigern
Beschleunigung von Prozessen & schnellere Mobilisation
Höhere Akzeptanz von Regionalverfahren
Wirkprinzip
Positive Ablenkung durch audiovisuelle Sedierung
Schmerz, Angst und Stress werden dann schlimmer, wenn sich Patienten darauf konzentrieren. Reagiert wird hier oft mit dem Einsatz von mehr pharmazeutischer Sedierung oder der generellen Auswahl einer Allgemeinanästhesie. Das Resultat sind jedoch längere Behandlungszeiten, ein erhöhtes Risiko und höhere Kosten.
Diese Probleme können jetzt anders gelöst werden, indem man Patienten audiovisuell von ihrer Umgebung entkoppelt. Das HappyMed-System mit Videobrille, Touchscreen und ergonomisch angepasstem Surround-Kopfhörer macht es möglich. Angsteinflößende Sinneseindrücke treten in den Hintergrund — das Stress-, Angst- und Schmerzempfinden wird reduziert.
Wissenschaftliche Evidenz
Zahlreiche Studien belegen die Wirkung
Die Wirkung der audiovisuellen Sedierung wird laufend untersucht und folgende positive Effekte konnten bereits nachgewiesen werden:
Höhere Akzeptanzquote von Regionalanästhesie
Geringeres Risiko, weniger Komplikationen und weniger Folgekosten
Weniger Stress & Angst
Geringeres Schmerzempfinden
Weniger Sedativa
Schnellere Erholung
Neue Studie
Hochsignifikant weniger Angst und weniger Sedativa in 80 % aller Eingriffe
In der Anästhesie-Abteilung im Kreiskrankenhaus Schrobenhausen wurde die Wirkung der HappyMed Videobrille in einem Zeitraum von 5 Monaten an 88 Patienten untersucht.
Die 5 wichtigsten Ergebnisse
Das subjektive Angstniveau der Patienten konnte durch den Einsatz der Brille hochsignifikant reduziert werden.
Über 70 % der Patienten fühlten sich während des Eingriffes unter Anwendung der Brille entspannter. Über 75 % der Mitarbeitenden empfanden die Behandlungssituation als entspannter, wenn der Patient die Brille nutzte. Aus Sicht der Mitarbeiter hat über 85 % der Patienten vom Einsatz der Brille profitiert.
In über 80 % der Eingriffe konnten Sedativa nach Einschätzung des Behandlungsteams teilweise oder gar gänzlich reduziert werden.
Bedingt durch die Krankenhausstruktur wurde die Brille in über 80 % der Eingriffe vor allem bei älteren Patienten (>50 Jahre) eingesetzt. Obwohl es sich bei der Brille um ein hoch technisiertes Produkt handelt, zeigte sich, dass auch wenig technikaffine Patienten die Videobrille problemlos nutzen können.
Die Entscheidung zur Einführung einer Videobrille in der Abteilung für Anästhesiologie war aus Mitarbeitersicht vorteilhaft. So wurde ein hoher Grad der Bereicherung der Arbeit und viele Vorteile durch den Einsatz der Videobrille in den Bereichen Patientenkomfort und Ersparnis von sedierenden Medikamenten erwähnt. Letztlich gab es niemanden, der das Produkt nicht weiterempfehlen würde.
Einsatzgebiete
Einsatz bei unterschiedlichen Varianten regionaler Anästhesie
Die Videobrille wird von Jung und Alt gut angenommen, denn in der umfangreichen Medienbibliothek ist für jeden etwas dabei – sogar für Kinder. Trotz der Ablenkung können Ärzte und Pflegepersonal jederzeit mit den Patienten kommunizieren, denn die Kopfhörer sind an den Außenseiten deaktivierbar.
Das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln setzt die Brille bei Knie- oder Hüft-TEP Operationen ein. Denn hier ist Regionalanästhesie mit Videobrille eine gute Alternative zur Allgemeinanästhesie. Das Herzzentrum Leipzig nutzt die Vorzüge von HappyMed bei Herzschrittmacher- und Defibrillator-Implantationen und Asklepios setzt die Videobrille bei Operationen in Regionalanästhesie als auch bei Chemotherapien oder Herzkatheteruntersuchungen ein.
Prä- & Postoperativ
Einsatz im Einleitungsraum und Aufwachraum möglich
Die HappyMed Videobrille wird in vielen Krankenhäusern vor einer Operation oder vor der Einleitung einer Narkose angewendet. Die Vorteile liegen dabei ebenfalls in der Ablenkung vom Geschehen und damit einer Reduktion des Stress-Levels. Mit der Brille können Wartezeiten gut überbrückt werden, ohne dass der Patient alle seine Gedanken auf den bevorstehenden Eingriff fokussiert.
Der Einsatz der Videobrille entlastet so das Pflegepersonal, denn der Betreuungsaufwand sinkt.Das zertifizierte Medizinprodukt ist kinderleicht vom Personal oder auch vom Patienten selbst bedienbar und wird ausgesprochen gut angenommen. Anfang 2017 wurde an drei Standorten der Sana-Kliniken eine systematische Evaluation mit 110 HappyMed-Patienten durchgeführt, die unter Regional- oder Vollnarkose (Nutzung der Brille im Aufwachraum) operiert wurden. 92 Prozent der Patienten waren mit den Effekten der Videobrille zufrieden und würden diese bei einem erneuten Eingriff wieder nutzen oder sie anderen Patienten empfehlen.
Eine Studie am Franziskus-Hospital Harderberg ergab eine signifikant höhere Akzeptanzquote von Regionalverfahren, wenn die Eingriffe in Kombination mit der HappyMed Videobrille durchgeführt werden. Das größte Potential liegt hier bei ambulanten und orthopädischen Eingriffen, welche in der Regel gut mittels regionaler Anästhesie erfolgen können.
Im Detail
HappyMed im Detail: Wie funktioniert die Videobrille genau?
Videobrille, Kopfhörer & Mediencenter — kompakt und sofort einsatzbereit
Einfacher Transport zwischen unterschiedlichen OPs oder dem Aufwachraum
Auch für Brillenträger — garantiert ein scharfes Bild
Alle Inhalte lokal gespeichert — kein WLAN nötig
Videobrille, Surround-Kopfhörer, Mediencenter im Koffer. Gewerbliche Nutzung der Filme und Musik inkludiert. Sofort in Betrieb nehmen — keine Installation nötig.
Alle Filme lokal gespeichert — kein WLAN oder Internet nötig. Zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I: störungsfreier Einsatz im OP mit anderen Geräten garantiert.
Kinderleicht per Touchscreen oder Fernbedienung steuerbar — durch Personal oder den Patienten selbst. Kopfhörer einzeln ansteuerbar für Kommunikation.
Komödien, Hollywoodfilme, klassische Konzerte, Natur-Dokumentationen, Kinderfilme, Entspannungsinhalte — für jedes Alter. Über 80 Videos verfügbar.
System komplett desinfizierbar. Earpads werden nach jeder Anwendung erneuert. Reinigungsplan ist fixer Bestandteil.
Bis zu 10 Stunden — für viele kurze und mehrere längere Eingriffe geeignet. Monatliche Mietkosten: 199 € für eine Brille.
HappyMed 14 Tage kostenlos testen!
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BEWÄHRT
Bereits über 300.000 Anwendungen seit 2015























HappyMed wird bereits in über 300 Kliniken in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz eingesetzt. Inzwischen wurde sie über 300.000 Mal angewendet. Weiterführende Informationen zu unseren Referenzen:
Erfahrungsberichte
Zahlreiche Anästhesie-Chefärzte empfehlen die Anwendung
Auf einen Blick
Zusammengefasst: Die Fakten zu HappyMed
Zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I in der 3. Produktgeneration: störungsfreier Einsatz im OP mit anderen Geräten möglich.
Seit 2015 im Einsatz. Bereits über 300.000 Mal angewendet in über 300 Klinken. Unter anderem in zahlreichen Helios-, Asklepios-, Sana-Kliniken und in der Charité-Universitätsmedizin Berlin.
Der neue Weg zur positiven Ablenkung und Beruhigung für Patienten bei medizinischen Eingriffen und Operationen - wobei die Ansprache trotzdem noch durchgängig möglich.
Zusammenhang zwischen positiver audiovisueller Sedierung und geringerem Stress-, Angst- und Schmerzempfinden durch zahlreiche Studien und Evaluierungen in führenden Kliniken nachgewiesen.
Begeisterndes Kinoerlebnis: Große Auswahl an Spiel- und Naturfilmen sowie Dokumentationen. Damit ist für jeden etwas dabei – auch für Kinder!
Sofort einsatzbereit: kompaktes & mobiles System, keine Installationsarbeit!
Kinderleichte Bedienung: Das Pflegepersonal aber auch der Patient können das Gerät mit Touch-Display oder mit Fernbedienung steuern.
Einfache Reinigung: System komplett desinfizierbar, Earpads auswechselbar, Reinigungsplan vorhanden.
Zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I in der 3. Produktgeneration: störungsfreier Einsatz im OP mit anderen Geräten möglich.
Mietmodell für Gerät und Filmlizenzen: Monatliche Kosten von 199 Euro für eine Brille
Betriebswirtschaftlicher Nutzen durch mehr Regionalanästhesien statt Vollnarkosen, sinkende Medikationskosten, Entlastung des Pflegepersonals und kürzere Aufenthaltszeit im Aufwachraum. > Rentabilitätsrechner
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Presse & TV
Medienberichte von Eingriffen

Praxis & Forschung
Neueste Studien, Erfahrungsberichte und Evaluierungen

HappyMed CEO Philipp Albrecht: Meine Erfahrung mit der Videobrille während einer Knie-OP
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