Einsatzgebiet

Next Level Patient Experience in der Endoprothetik

Qualitativ hochwertige Patientenversorgung sowie eine hohe Patientensicherheit bei endoprothetischen Eingriffen durch audiovisuelle Sedierung mit einer Videobrille?

70%
der Patienten fühlten sich entspannter während des Eingriffs
75%
der Mitarbeitenden empfanden die Behandlung entspannter
80%
der Eingriffe mit reduzierten Sedativa
92%
der Patienten würden HappyMed wieder verwenden

Endoprothetik

Fast Track — schnellere Mobilisation durch audiovisuelle Sedierung

Die HappyMed Videobrille im ZDF bei Volle Kanne

Die Implantation künstlicher Gelenke ist eine der erfolgreichsten Operationen überhaupt. Viele Faktoren sind für den Erfolg einer solchen Operation verantwortlich. Aus der aktuellen wissenschaftlichen Literatur wissen wir, dass auch Angst und Stress des Patienten dabei eine Rolle spielen. So führen diese zu einem erhöhten Einsatz von Sedativa und somit zu einem höheren Risiko für die Entwicklung eines postoperativen Delirs.

Der Grundgedanke der Endoprothetik liegt darin, den Patienten im Sinne des Fast Track möglichst schnell wieder zu mobilisieren und ins normale Leben zu führen. Oftmals ist die Regionalanästhesie die schonendste Narkoseform – idealerweise kombiniert mit einem Verfahren zur Ablenkung und Stressreduktion, wie z.B. der HappyMed Videobrille, welche bereits in über 300 Kliniken im Einsatz ist.

"Zunächst ist eine gewisse Skepsis da. Wenn man es aber gemacht hat, sind die meisten hellauf begeistert und sagen, dass sie fast nichts mitbekommen haben. Unbeeinflusstes operieren, man merkt keine Anspannung, der Patient ist völlig ruhig und es geht ihm sehr gut. In 90 % der Fälle ist das unsere Erfahrung."

Dr. Heiko Spahn
Dr. Heiko Spank
Chefarzt der Klinik für Spezielle Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie, Vivantes Auguste-Viktoria

Delirprophylaxe

Patientenzufriedenheit steigern

Beschleunigung von Prozessen & schnellere Mobilisation

Höhere Akzeptanz von Regionalverfahren

Wirkprinzip

Positive Ablenkung durch audiovisuelle Sedierung

Schmerz, Angst und Stress werden dann schlimmer, wenn sich Patienten darauf konzentrieren. Reagiert wird hier oft mit dem Einsatz von mehr pharmazeutischer Sedierung oder der generellen Auswahl einer Allgemeinanästhesie. Das Resultat sind jedoch längere Behandlungszeiten, ein erhöhtes Risiko und höhere Kosten.

Diese Probleme können jetzt anders gelöst werden, indem man Patienten audiovisuell von ihrer Umgebung entkoppelt. Das HappyMed-System mit Videobrille, Touchscreen und ergonomisch angepasstem Surround-Kopfhörer macht es möglich. Angsteinflößende Sinneseindrücke treten in den Hintergrund — das Stress-, Angst- und Schmerzempfinden wird reduziert.

Wissenschaftliche Evidenz

Zahlreiche Studien belegen die Wirkung

Die Wirkung der audiovisuellen Sedierung wird laufend untersucht und folgende positive Effekte konnten bereits nachgewiesen werden:

Höhere Akzeptanzquote von Regionalanästhesie

Geringeres Risiko, weniger Komplikationen und weniger Folgekosten

Weniger Stress & Angst

Geringeres Schmerzempfinden

Weniger Sedativa

Schnellere Erholung

Neue Studie

Hochsignifikant weniger Angst und weniger Sedativa in 80 % aller Eingriffe

In der Anästhesie-Abteilung im Kreiskrankenhaus Schrobenhausen wurde die Wirkung der HappyMed Videobrille in einem Zeitraum von 5 Monaten an 88 Patienten untersucht.

Die 5 wichtigsten Ergebnisse

01

Das subjektive Angstniveau der Patienten konnte durch den Einsatz der Brille hochsignifikant reduziert werden.

02

Über 70 % der Patienten fühlten sich während des Eingriffes unter Anwendung der Brille entspannter. Über 75 % der Mitarbeitenden empfanden die Behandlungssituation als entspannter, wenn der Patient die Brille nutzte. Aus Sicht der Mitarbeiter hat über 85 % der Patienten vom Einsatz der Brille profitiert.

03

In über 80 % der Eingriffe konnten Sedativa nach Einschätzung des Behandlungsteams teilweise oder gar gänzlich reduziert werden.

04

Bedingt durch die Krankenhausstruktur wurde die Brille in über 80 % der Eingriffe vor allem bei älteren Patienten (>50 Jahre) eingesetzt. Obwohl es sich bei der Brille um ein hoch technisiertes Produkt handelt, zeigte sich, dass auch wenig technikaffine Patienten die Videobrille problemlos nutzen können.

05

Die Entscheidung zur Einführung einer Videobrille in der Abteilung für Anästhesiologie war aus Mitarbeitersicht vorteilhaft. So wurde ein hoher Grad der Bereicherung der Arbeit und viele Vorteile durch den Einsatz der Videobrille in den Bereichen Patientenkomfort und Ersparnis von sedierenden Medikamenten erwähnt. Letztlich gab es niemanden, der das Produkt nicht weiterempfehlen würde.

Einsatzgebiete

Einsatz bei unterschiedlichen Varianten regionaler Anästhesie

Die Videobrille wird von Jung und Alt gut angenommen, denn in der umfangreichen Medienbibliothek ist für jeden etwas dabei – sogar für Kinder. Trotz der Ablenkung können Ärzte und Pflegepersonal jederzeit mit den Patienten kommunizieren, denn die Kopfhörer sind an den Außenseiten deaktivierbar.

Das Sana-Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln setzt die Brille bei Knie- oder Hüft-TEP Operationen ein. Denn hier ist Regionalanästhesie mit Videobrille eine gute Alternative zur Allgemeinanästhesie. Das Herzzentrum Leipzig nutzt die Vorzüge von HappyMed bei Herzschrittmacher- und Defibrillator-Implantationen und Asklepios setzt die Videobrille bei Operationen in Regionalanästhesie als auch bei Chemotherapien oder Herzkatheteruntersuchungen ein.

Prä- & Postoperativ

Einsatz im Einleitungsraum und Aufwachraum möglich

Die HappyMed Videobrille wird in vielen Krankenhäusern vor einer Operation oder vor der Einleitung einer Narkose angewendet. Die Vorteile liegen dabei ebenfalls in der Ablenkung vom Geschehen und damit einer Reduktion des Stress-Levels. Mit der Brille können Wartezeiten gut überbrückt werden, ohne dass der Patient alle seine Gedanken auf den bevorstehenden Eingriff fokussiert.

Der Einsatz der Videobrille entlastet so das Pflegepersonal, denn der Betreuungsaufwand sinkt.Das zertifizierte Medizinprodukt ist kinderleicht vom Personal oder auch vom Patienten selbst bedienbar und wird ausgesprochen gut angenommen. Anfang 2017 wurde an drei Standorten der Sana-Kliniken eine systematische Evaluation mit 110 HappyMed-Patienten durchgeführt, die unter Regional- oder Vollnarkose (Nutzung der Brille im Aufwachraum) operiert wurden. 92 Prozent der Patienten waren mit den Effekten der Videobrille zufrieden und würden diese bei einem erneuten Eingriff wieder nutzen oder sie anderen Patienten empfehlen.

Eine Studie am Franziskus-Hospital Harderberg ergab eine signifikant höhere Akzeptanzquote von Regionalverfahren,  wenn die Eingriffe in Kombination mit der HappyMed Videobrille durchgeführt werden. Das größte Potential liegt hier bei ambulanten und orthopädischen Eingriffen, welche in der Regel gut mittels regionaler Anästhesie erfolgen können.

Einsparpotenzial pro Jahr
Kleines Krankenhaus (3.000 OPs)
54.000 €
Kleines Krankenhaus (3.000 OPs)
54.000 €
Kleines Krankenhaus (3.000 OPs)
54.000 €

Im Detail

HappyMed im Detail: Wie funktioniert die Videobrille genau?

Geliefert in einem Koffer.
Videobrille, Kopfhörer & Mediencenter — kompakt und sofort einsatzbereit
1
Lieferumfang

Videobrille, Surround-Kopfhörer, Mediencenter im Koffer. Gewerbliche Nutzung der Filme und Musik inkludiert. Sofort in Betrieb nehmen — keine Installation nötig.

Einsatz im OP

Alle Filme lokal gespeichert — kein WLAN oder Internet nötig. Zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I: störungsfreier Einsatz im OP mit anderen Geräten garantiert.

Bedienung

Kinderleicht per Touchscreen oder Fernbedienung steuerbar — durch Personal oder den Patienten selbst. Kopfhörer einzeln ansteuerbar für Kommunikation.

Die Inhalte

Komödien, Hollywoodfilme, klassische Konzerte, Natur-Dokumentationen, Kinderfilme, Entspannungsinhalte — für jedes Alter. Über 80 Videos verfügbar.

Reinigung

System komplett desinfizierbar. Earpads werden nach jeder Anwendung erneuert. Reinigungsplan ist fixer Bestandteil.

Akkulaufzeit

Bis zu 10 Stunden — für viele kurze und mehrere längere Eingriffe geeignet. Monatliche Mietkosten: 199 € für eine Brille.

HappyMed 14 Tage kostenlos testen!

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Erfahrungsberichte

Zahlreiche Anästhesie-Chefärzte empfehlen die Anwendung

Patienten, die die Brille nutzen, haben eine ausgeglichene Atemfrequenz, einen niedrigeren Blutdruck und einen langsameren Herzschlag.

"Sie sind einfach entspannter und das wirkt sich positiv auf den OP-Verlauf aus. Ein weiterer positiver Effekt: Es sind weniger Medikamente nötig und das reduziert auch die Nebenwirkungen nach der Operation. Die Brille wird außerdem auf Wunsch des Patienten genutzt, wenn diese nach einer Vollnarkose im Aufwachraum von der OP erwachen, denn auch hier dient der Einsatz der Videobrille der Genesung des Patienten."

Dr. Fabian Heuser
Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Asklepios Klinik Lindau

Mit diesem Produkt können die Patienten ihre Behandlung entspannter, abgelenkter und stressfreier erleben.

Der Gedanke an eine medizinische Behandlung reicht bei vielen Patientinnen und Patienten aus, um Angst und Stress auszulösen. Der Kontrollverlust führt dazu, dass diese noch viel mehr auf die Umgebung fokussieren und übersensibel auf unterschiedlichste Sinneseindrücke reagieren, wie zum Beispiel das Piepsen der Maschinen. Es kommt vermehrt zur Ausschüttung von Cortisol, wodurch sich der Blutdruck erhöht sowie Puls und Atmung beschleunigen. Mit diesem Produkt können die Patienten ihre Behandlung entspannter, abgelenkter und stressfreier erleben.“

Dr. Jürgen Eberitsch
Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Sana Kliniken Sommerfeld

Kinder sind stressfreier und benötigen kaum Medikamente zur Beruhigung.

"Ich bin begeistert von der positiven Wirkung auf unsere kleinen Patientinnen und Patienten. Die Kinder, die auf dem Weg in den OP einen Film ansehen, sind viel stressfreier und benötigen auch kaum Medikamente zur Beruhigung."

Dr. Gefion Gerner-Forstinger
Leiterin des Teams der Kinderanästhesie, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Ried

Erleichtert sowohl den Ärzten als auch dem Anästhesiepersonal die Arbeit.

Durch die HappyMed Videobrille wird der Patient von unangenehmen Empfindungen abgelenkt, das Gehirn mit positiven Eindrücken stimuliert und eine Entspannung tritt ein. Angsteinflößende Sinneseindrücke werden ausgeblendet und die Patienten konzentrieren sich so stark auf die Videoinhalte, dass Nadelstiche oder gar unangenehme Berührungen unterhalb der negativen Wahrnehmungsgrenze liegen können. Dieser Umstand erleichtert sowohl den Ärzten als auch dem Anästhesiepersonal die Arbeit."

Dr. Katrin Hasemann
Teamchefärztin der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizinm, Erler-Klink in Nürnberg

Neun von zehn Patienten sagen uns später, dass sie diese auch noch einmal benutzen würden.

"Viele finden die Brille sehr angenehm. Sie berichten uns, dass die Brille sie sehr gut ablenken kann. Es ist wohl so, dass das Gehirn durch visuelle und akustische Reize sehr beschäftigt ist – obwohl man auch das "Drumherum" durchaus mitbekommen kann. Die Patientinnen und Patienten sind ja auch ansprechbar, aber eben ruhiger. Und neun von zehn sagen uns später, dass sie diese auch noch einmal benutzen würden. "

Dr. Marion Paul
Chefärztin des Vivantes Brustzentrums, Vivantes Klinikum Am Urban

Wir können u.a. Sedierungsmaßnahmen zurückfahren und es kommt zu Einsparungen.

"Wir verwenden HappyMed zu 90% im Bereich der regionalen Anästhesien und zwar bei so gut wie allen Varianten (Spinalen, Plexus etc). Die Brillen sind somit täglich und zwar ca. 5 Stunden bei uns im Einsatz. Die Patienten reagieren sehr positiv auf die Videobrille. Bei den älteren Patienten benötigen wir ein bisschen mehr Zeit für die Erklärung, aber generell kommt die Videobrille bei jüngeren und älteren Patienten gut an. Den größten Vorteil sehe ich in der tollen Beruhigung von Patienten: Aufgeregte Patienten profitieren von der weitgehenden Abschirmung von Umgebungsgeräuschen und von der guten Ablenkung durch die Filme. Dadurch können wir u.a. Sedierungsmaßnahmen zurückfahren und es kommt hier zu Einsparungen. Ich würde HappyMed jedenfalls meinen Kollegen aus der Anästhesie weiterempfehlen."

Dr. Katja Riedel
Chefärztin Anästhesie und Intensivmedizin, Beckerklinik Bad Krozingen

Wir unterstützen den Patienten dabei, seine Operation angstfrei zu überstehen, ohne dabei auf Beruhigungsmittel zurückgreifen zu müssen.

"Viele unserer Patienten möchten nicht genau wissen, was während der OP geschieht. Wenn sich aber erst einmal die Angst ausgebreitet hat, hatten wir in der Vergangenheit keine andere Wahl, als ein Beruhigungsmittel zu verabreichen. Das Videosystem bietet den Patienten nicht nur Ablenkung, sondern auch Unterhaltung. So unterstützen wir den Patienten dabei, seine Operation angstfrei zu überstehen, ohne dabei auf Beruhigungsmittel zurückgreifen zu müssen. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass unsere Patienten das Angebot gerne in Anspruch nehmen. Nach dem Eingriff erfassen wir deren Eindrücke und Meinungen mittels eines Fragebogens. Die bisherigen Rückmeldungen sind sehr positiv."

Dr. Markus Schmola
Chefarzt der Abteilung für Anästhesiologie, operative Intensiv- und Notfallmedizin im Kreiskrankenhaus Schrobenhausen

Die Wartezeiten werden kürzer wahrgenommen, wodurch sich präoperative Angst besser kontrollieren lässt.

"Die HappyMed Brille hat sowohl bei den Patienten, den Anästhesieärzten und -schwestern sowie bei den operativen Partnern für Begeisterung gesorgt. Eingriffe in Lokalanästhesie oder iv-Sedierung laufen einfach ruhiger ab. Die Wartezeiten werden kürzer wahrgenommen, wodurch sich präoperative Angst besser kontrollieren lässt. Bei Kindern lässt sich mit Brille in der Regel problemloser ein venöser Zugang legen. Kinder, die sich in einem regelmäßigen Rhythmus einem operativen Eingriff unterziehen müssen, fragten bereits vorher, ob die Brille frei ist."

Dr. Christian Icke
Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin, HELIOS Klinikum Blankenhain

Unsere Patienten sind völlig begeistert!

"Vor allem Patienten, die sich im Rahmen einer Teilnarkose ablenken wollen oder vor der OP sehr aufgeregt sind, bieten wir die Brille an. Versunken in die Seh- und Klangwelt vergessen sie schnell, dass ihnen ein medizinischer Eingriff bevorsteht oder dass sie sich gerade im Operationssaal befinden. Zudem kann durch die Brille oft auch auf zusätzliche Beruhigungsmittel verzichtet werden. Bei einer Operation in Regionalanästhesie stellen sich bei vielen Patienten Ängste ein, etwa vor der ungewohnten Umgebung oder den Geräuschen während der OP. Sie fühlen sich gestresst. Das Videosystem von HappyMed bietet den Patienten während der OP eine optimale optische und akustische Ablenkung, wahlweise mit Dokumentationen, Hollywood- oder Kinderfilmen. Dadurch können wir den Stresspegel bei einer Operation in Regionalanästhesie enorm reduzieren. Unsere Erfahrungen zeigen, dass unsere Patienten entspannter und meist angstfrei durch eine Operation in Regionalanästhesie statt Vollnarkose kommen, ohne dass weitere Beruhigungsmittel eingesetzt werden müssen."

Prof. Dr. Gisbert Knichwitz
Chefarzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Sana Dreifaltigkeitskrankenhaus Köln

Unser Team der Anästhesie ist von dem Nutzen der Brille absolut überzeugt und wir würden sie bedenkenlos weiterempfehlen!

"Seit ca. 6 Monaten nutzen wir eure Videobrille regelmäßig. Häufig bei Patienten:innen, die eine Regionalanästhesie erhalten und während ihrer Operation wach sind. Damit diese Patienten:innen nicht gestört und verängstigt, stattdessen abgelenkt und entspannt sind, ist die Brille eine große Unterstützung. Im stressigen Klinikalltag bleibt einem leider nicht immer die Zeit, bei dem/der wachen Patienten:in zu bleiben und diese zu beruhigen oder einfach zur Seite zu stehen. In diesen Situationen ist die Videobrille ebenfalls eine große Hilfe. Sie ist leicht und intuitiv zu bedienen. Die Auswahl an Filmen ist umfangreich. Ebenso ist die Reinigung und die erforderliche hygienische Anwendung an der/dem Patienten:in simpel. Unser Team der Anästhesie ist von dem Nutzen der Brille absolut überzeugt und wir würden sie bedenkenlos weiterempfehlen."

Karoline Tischner
Leitung Anästhesiepflege Fachschwester Anästhesie & Intensivmedizin

Wir konnten die Menge an Schlaf- und Beruhigungsmittel nachweislich um 50 bis 70 Prozent reduzieren.

„Bislang wurden Patienten mit Angst vor einer Operation einfach mit Medikamenten beruhigt. Wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir die Menge an Schlaf- und Beruhigungsmitteln reduzieren können. Da 80 Prozent der Sinneswahrnehmung über Augen und Ohren stattfindet, ist das Ansehen eines Films während der Operation die optimale Ablenkung. Durch ihren Einsatz konnten wir Schlaf- und Beruhigungsmittel nachweislich um 50 bis 70 Prozent reduzieren. Der enorme Vorteil: Patienten verweilen viel kürzer im Aufwachraum — statt zwei bis drei Stunden nach Vollnarkose bereits nach einer Viertelstunde mit Lokalanästhesie. Das entlastet auch den Personaleinsatz erheblich. Besonders für ältere Patienten oder Menschen mit beginnender Demenz ist die Brille sehr gut geeignet und mittlerweile sehr nachgefragt. Die Rückmeldungen sind extrem positiv — wer die Brille einmal genutzt hat, verlangt beim nächsten Eingriff wieder danach."

Primar Dr. Kostja Steiner
Leiter des Instituts für Anästhesie und Intensivmedizin im Klinikum Rohrbach

Audiovisuelle Betreuung während der Teilnarkose ganz große, neue Chance!

"Das Problem ist bei den Patienten häufig, dass sie Angst haben vor dieser Teilnarkose, weil sie eben nichts mitbekommen wollen von der OP, weil sie Angst haben, dass die Narkose nicht richtig wirkt und sagen: "Ich möchte eine Vollnarkose." Aber gar nicht um die Risiken der Vollnarkose wissen. Somit ist diese Methode der audiovisuellen Betreuung des Patienten während der Teilnarkose eine ganz große, neue Chance."

Prof. Dr. Christoph Raspé, MBA, D.E.S.A., E.D.I.C.
Chefarzt für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie, Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum & Vivantes Wenckebach-Klinikum

Wir sind total zufrieden. Die Mitarbeiter haben das System komplett akzeptiert.

Und die Patienten freuen sich wahnsinnig darüber. Die sind richtig gut abgelenkt, die sind völlig entspannt."

Prof. Dr. Jochen Strauss
Chefarzt Anästhesie und perioperative Medizin am HELIOS Klinikum Berlin-Buch

Dank der HappyMed Videobrillen steigt auch die Akzeptanz von Patienten gegenüber Regionalanästhesieverfahren.

Fast ausnahmslos kann hierbei komplett auf eine zusätzliche Sedierung verzichtet werden. Somit stellt ihr Einsatz eine wirksame Maßnahme zur Reduktion von postoperativen kognitiven Defizitzuständen mit verlängertem Krankenhausaufenthalt – insbesondere bei älteren Patienten, dar. HappyMed ist folglich ein Win-Win für Patient und Krankenhaus."

Prof. Dr. Henrik Rüffert
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, HELIOS Klinik Schkeuditz

Geringeren Gabe von Beruhigungsmittel/Anästhetika und schnelleren Regeneration nach der OP!

„Oberste Priorität ist es, unseren Patienten Angst und Unwohlsein vor einem medizinischen Eingriff zu nehmen. Die Happymed Videobrille unterstützt unsere individuelle Patientenbehandlung, führt zu einer geringeren Gabe von Beruhigungsmittel/Anästhetika und zu einer schnelleren Regeneration nach der OP.“

Priv.-Doz. Dr. Jochen Sticher
Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN

Wir waren über die unmittelbaren positiven Effekte erstaunt, ebenso über die Akzeptanz in den Kliniken, von Mitarbeitern und Patienten.

„Für uns steht das Patientenwohl an erster Stelle – und dafür setzen wir gerne innovative Technologien ein." Wir waren über die unmittelbaren positiven Effekte erstaunt: Die Patienten atmen ruhiger, ihr Herz schlägt langsamer, die Schmerzempfindung nimmt ab – und damit auch der Bedarf an Beruhigungsmitteln. Die Akzeptanzquote für Regionalanästhesien steigt, Arzt- und Krankenhausphobien lassen sich positiv beeinflussen – insgesamt führt die Videobrille zu einer deutlich höheren Patientenzufriedenheit."

Prof. Dr. Christoph U. Herborn
Medizinischer Vorstand der Asklepios Kliniken (CMO)

Nachhaltig positiv auf die postoperative Phase

“In der praktischen Anwendung der HappyMed Videobrillen freuen wir uns über entspanntere Patienten, in vielen Fällen konnten wir sogar sedierende Medikation einsparen. Das ist ein guter Outcome, mit nachhaltig positiver Auswirkung auf die postoperative Phase.”

Prof. Dr. Manuel Wenk
Chefarzt der Anästhesie Florence-Nightingale-Krankenhaus Köln

Wir waren über die unmittelbaren positiven Effekte erstaunt.

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Prof. Dr. Christoph U. Herborn
Medizinischer Vorstand, Asklepios

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Prof. Dr. Christoph U. Herborn
Medizinischer Vorstand, Asklepios

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Prof. Dr. Christoph U. Herborn
Medizinischer Vorstand, Asklepios

Auf einen Blick

Zusammengefasst: Die Fakten zu HappyMed

Zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I in der 3. Produktgeneration: störungsfreier Einsatz im OP mit anderen Geräten möglich.

Seit 2015 im Einsatz. Bereits über 300.000 Mal angewendet in über 300 Klinken. Unter anderem in zahlreichen Helios-, Asklepios-, Sana-Kliniken und in der Charité-Universitätsmedizin Berlin.

Der neue Weg zur positiven Ablenkung und Beruhigung für Patienten bei medizinischen Eingriffen und Operationen - wobei die Ansprache trotzdem noch durchgängig möglich.

Zusammenhang zwischen positiver audiovisueller Sedierung und geringerem Stress-, Angst- und Schmerzempfinden durch zahlreiche Studien und Evaluierungen in führenden Kliniken nachgewiesen.

Begeisterndes Kinoerlebnis: Große Auswahl an Spiel- und Naturfilmen sowie Dokumentationen. Damit ist für jeden etwas dabei – auch für Kinder!

Sofort einsatzbereit: kompaktes & mobiles System, keine Installationsarbeit!

Kinderleichte Bedienung: Das Pflegepersonal aber auch der Patient können das Gerät mit Touch-Display oder mit Fernbedienung steuern.

Einfache Reinigung: System komplett desinfizierbar, Earpads auswechselbar, Reinigungsplan vorhanden.

Zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I in der 3. Produktgeneration: störungsfreier Einsatz im OP mit anderen Geräten möglich.

Mietmodell für Gerät und Filmlizenzen: Monatliche Kosten von 199 Euro für eine Brille

Betriebswirtschaftlicher Nutzen durch mehr Regionalanästhesien statt Vollnarkosen, sinkende Medikationskosten, Entlastung des Pflegepersonals und kürzere Aufenthaltszeit im Aufwachraum. > Rentabilitätsrechner

Kostenloser, unverbindlicher Test für 14 Tage möglich!

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Presse & TV

Medienberichte von Eingriffen

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Einsatz bei Knie-OP in Vollnarkose
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SAT1 bei Mittelfuß-OP in Teilnarkose
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