Wissenschaftliche Grundlage

Audiovisuelle Sedierung

Präoperative Angst & Stress sind ein unterschätztes Problem. Eine bevorstehende Operation sowie Wartezeiten sind für Patienten sehr belastend und Auslöser von Stress und Angst. Zahlreiche Studien belegen, dass Angst nicht nur ein unangenehmes Sinnesgefühl ist, sondern negative Auswirkungen auf die perioperative Situation nach sich hat.

Audiovisuelle-Sedierung-HappyMed

Das unterschätzte Problem

Präoperative Angst & Stress sind ein unterschätztes Problem

Folgen von Angst & Stress

Eine Erhebung an über 16.000 Patienten, durchgeführt in England, bestätigt diese Aussagen eindrucksvoll.

Angst kann den Anästhetika Bedarf zur Einleitung und Aufrechterhaltung von Narkosen steigern

Patienten mit erhöhtem Angstempfinden leiden vermehrt unter postoperativen Schmerzen

Präoperative Angst wirkt sich negativ auf die postoperative Erholung aus und verursacht längere Krankenhausaufenthalte

Höhere Prozess- und Folgekosten

Höhere Prozess- und Folgekosten: Perioperative Komplikationen, der erhöhte Einsatz an Medikation, Delir-Risiko und weitere Phänomene können den Aufenthalt der Patienten im Krankenhaus verlängern und dadurch zu höheren Kosten führen

Mehrkosten je Delir-Patient

bis 1.200 €

Längere Liegezeit

+ 4,2 Tage
Angst-Stress

Wirkungsprinzip

Warum wirkt „audiovisuelle Sedierung"?

Der Mensch nimmt über 80 Prozent seiner Umwelt über die Augen und Ohren wahr. Das erklärt das Phänomen „Audiovisuelle Sedierung". Durch die bewusst gesetzte Ablenkung des Gehirns mittels Bild und Ton werden Patienten in eine für sie angenehme Umgebung „entführt".

Audiovisuelle-Sedierung-HappyMed

Patient ohne HappyMed

„Au weh!"
„Was passiert gerade?"
„Was ist das für ein schlimmes Geräusch?"
„Ich habe Angst!"
„Wie lange dauert das noch?"
Audiovisuelle-Sedierung-HappyMed

Patient mit HappyMed

„Wow, ich genieße die Unterwasserwelt!"
„Hmm, ich sehe gerade einen Delfin, wie schön!"
„Was schwimmt mir wohl als nächstes entgegen!"
„Hoffentlich dauert meine Tauchstour noch an!"
„Ah, der Ton ist neu, mein Arzt will mir was sagen..."

Wirkungsprinzip

Warum wirkt „audiovisuelle Sedierung"?

Delir vermeiden:

Zwischen 30 und 80 % der Patienten einer Intensivstation entwickeln ein Delir. Diese Entwicklung wird u.a. durch die Einnahme von Medikamenten und Stressfaktoren verursacht. Aufgeregte Patienten verbrauchen nicht nur mehr Ressourcen (Verweildauer und Sachkosten) sondern verursachen einen zusätzlichen Personalaufwand. Deshalb gilt es aus medizinischer Sicht und ökonomischer Sicht ein Delir zu vermeiden. Berechnungen aus deutschen Kliniken haben gezeigt, dass Personal-, Sachkosten und Verweildauer von Delir-Patienten zu erhöhten Kosten von bis zu 1.200 € pro stationärem Krankenhausaufenthalt führen können. Ein Delir kann zudem eine deutlich längere Liegezeit zur Folge haben (+ 4,2 Tage)4. Auf Basis dieser Daten konnte für den Einsatz der HappyMed Videobrille abgeleitet werden, dass sich eine Investition in die Videobrille amortisiert, wenn bei 113 Anwendungen zumindest ein delirantes Syndrom vermieden werden kann.

Ausführliche Informationen

Zur audiovisuellen Sedierung

Audiovisual distraction

Whitepaper Download

20 Seiten · Sprache: Englisch · Für wissenschaftliche Mitarbeiter

Die wichtigsten Studien zur audiovisuellen Sedierung zusammengefasst auf 20 Seiten — für wissenschaftliche Mitarbeiter.

Audiovisual sedierung

Innovationsreport

20 Seiten · Sprache: Deutsch · Für Chefärzte, Fachpersonal und Klinik-Management

Für Chefärzte, Fachpersonal und Klinik-Management: Die audiovisuelle Sedierung kompakt erklärt auf 20 Seiten in Bild und Wort.

Praxis & Forschung

Studien, Erfahrungsberichte & Evaluierungen mit HappyMed

Erfahrungsbericht

HappyMed CEO Philipp Albrecht: Meine Erfahrung mit der Videobrille während einer Knie-OP

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August 1, 2024
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Erfahrungsbericht

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September 5, 2023
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Studie

Neue Studie mit 88 Patienten zur HappyMed Videobrille: Hochsignifikant weniger Angst und weniger Sedativa in 80 % aller Eingriffe

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June 22, 2021
Keine Kommentare

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  • bildgebende Verfahren