Einsatzgebiet

HappyMed im Herzkatheterlabor

Weniger Angst und weniger Sedativa bei PTCA/PCI, PTA, TAVI und EPU durch audiovisuelle Sedierung mit einer Videobrille, die bereits in über 200 Kliniken eingesetzt wird.

70%
der Patienten fühlten sich entspannter während des Eingriffs
75%
der Mitarbeitenden empfanden die Behandlung entspannter
80%
der Eingriffe mit reduzierten Sedativa
92%
der Patienten würden HappyMed wieder verwenden
HappyMed Videobrille im Herzkatheterlabor
SAT1: Hamburger Schön Klinik setzt auf Videobrille zur Ablenkung in der Angiologie

Herzkatheterlabor

Audiovisuelle Sedierung in der Kardiologie und Angiologie

Herzkatheter-Untersuchungen sind häufig angewendete Routine-Verfahren. Die Verfahren sind zwar nicht schmerzhaft, werden aber als sehr unangenehm empfunden. Viele Menschen sind aufgrund des Eingriffes so nah am Herzen sehr aufgeregt und verängstigt.

Eine leichte Sedierung ist vielfach indiziert. Was aber tun, wenn diese nicht ausreicht? Eine Dosiserhöhung ist aus mehreren Gründen nicht empfehlenswert, denn eine gewisse Kooperationsfähigkeit der Patienten kann notwendig sein.

Aus diesem Grund ist die audiovisuelle Sedierung mit der HappyMed Videobrille eine willkommene und gleichzeitig schonende Methode zur Beruhigung und Ablenkung. Die HappyMed-Videobrille erleichtert somit den Arbeitsalltag von Kardiologen sowie Pflegepersonal und sorgt für mehr Zufriedenheit bei Patienten.

Wirkprinzip

Positive Ablenkung durch audiovisuelle Sedierung

Schmerz, Angst und Stress werden dann schlimmer, wenn sich Patienten darauf konzentrieren. Reagiert wird hier oft mit dem Einsatz von mehr pharmazeutischer Sedierung oder der generellen Auswahl einer Allgemeinanästhesie. Das Resultat sind jedoch längere Behandlungszeiten, ein erhöhtes Risiko und höhere Kosten.

Diese Probleme können jetzt anders gelöst werden, indem man Patienten audiovisuell von ihrer Umgebung entkoppelt. Das HappyMed-System mit Videobrille, Touchscreen und ergonomisch angepasstem Surround-Kopfhörer macht es möglich. Angsteinflößende Sinneseindrücke treten in den Hintergrund — das Stress-, Angst- und Schmerzempfinden wird reduziert.

Wissenschaftliche Evidenz

Zahlreiche Studien belegen die Wirkung

Die Wirkung der audiovisuellen Sedierung wird laufend untersucht und folgende positive Effekte konnten bereits nachgewiesen werden:

Höhere Akzeptanzquote von Regionalanästhesie

Geringeres Risiko, weniger Komplikationen und weniger Folgekosten

Weniger Stress & Angst

Geringeres Schmerzempfinden

Weniger Sedativa

Schnellere Erholung

Randomisierte Studie 2021

Schön Klinik Hamburg Eilbek — Audiovisuelle Ablenkung während Koronarangiographien

Die randomisierte, kontrollierte Studie umfasst 200 Patienten, die sich einer Schrittmacherimplantation unterziehen. Vorläufige Ergebnisse zeigen, dass die Wahrnehmung von Schmerzen bei Patienten, welche die Videobrille verwenden, geringer und die Zufriedenheitshöhe höher ist als bei Patienten, denen ausschließlich Beruhigungsmittel verabreicht wurde.

ANGST- U. STRESSNIVEAU VOR, WÄHREND UND NACH DER PROZEDUR
HappyMed-Videobrille-Kardiologie-Koronarangiographien
Randomisierte Studie 2021 an der Schön Klinik Hamburg Eilbek: "Audiovisuelle Ablenkung zur Stress- und Angstreduktion bei Patienten während Koronarangiographien"
HappyMed-Videobrille-Kardiologie
HappyMed-Videobrille-Kardiologie-Koronarangiographien

Wirkprinzip

Positive Ablenkung durch audiovisuelle Entkoppelung/Sedierung

Über 80 % der menschlichen Sinneseindrücke werden über Augen und Ohren wahrgenommen — das macht die audiovisuelle Sedierung zu einer enorm wirksamen Methode für Stress- und Angstreduktion. HappyMed bietet selbst für Patienten in sehr belastenden Situationen, wie z.B. einer Herzkatheter-Untersuchung einen Rückzugsort und hilft, auf positive Gedanken zu kommen.

Die audiovisuelle Sedierung hilft dabei, die medikamentöse Sedierung zu reduzieren bzw. gänzlich einzusparen.

Die HappyMed Videobrille eignet sich für jüngere und ältere Patienten gleichermaßen. Trotz der audiovisuellen Ablenkung können Ärzte und Pflegepersonal jederzeit auf einfache Weise mit den Patienten kommunizieren: die Kopfhörer sind an den Außenseiten deaktivierbar. Damit ist ein auditiver und optischer Kontakt jederzeit möglich.

Einsatzgebiete

Einsatz bei unterschiedlichen kardiologischen Eingriffen

Die HappyMed Videobrille wird seit Beginn 2016 in zahlreichen Klinikketten in Deutschland, Österreich, Frankreich und in den Niederlanden getestet und mittels Fragebögen evaluiert. Im Bereich der Kardiologie hat sich der Einsatz in folgenden Bereichen bewährt.

Perkutane Transluminale Coronare Angioplastie (PTCA/PCI)

Perkutane Transluminale Angioplastie (PTA)

Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens (EPU)​

Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI)

Herzschrittmacher- und Defibrillatoren-Implantationen (PM & ICD-Implantationen)

HappyMed-Videobrille-Kardiologie

"Ich bin davon überzeugt, dass wir besonders im interdisziplinär ausgerichteten Herz- und Gefäßzentrum (HGZ) von der Videobrille profitieren können. In enger fachlicher Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen verschiedenster Fachbereiche arbeiten wir stetig daran, den Patientenkomfort und die Behandlungssicherheit zu verbessern. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir durch den Einsatz der Videobrille die Behandlung sowie den Krankenhausaufenthalt für Patientinnen und Patienten in den Sana Kliniken Lübeck deutlich angenehmer gestalten können."

Prof. Dr. Jan Peter Goltz
Prof. Dr. Jan Peter Goltz
Chefarzt und stellvertretender Leiter des Herz- und Gefäßzentrums, Sana Kliniken Lübeck

„HappyMed-Videobrillen lassen die Patienten in Filme, Cartoons und Konzerte eintauchen. Es ist ein natürlicher Weg zur Sedierung und Beruhigung der Patienten während endovaskulärer Eingriffe. Es schafft eine sehr entspannende Umgebung für das gesamte Operationsteam und trägt dazu bei den bestmöglichen Outcome für den Patienten zu erzielen.“

Dr. Michael Lichtenberg, FESC
Dr. Michael Lichtenberg, FESC
Chefarzt für Kardiologie und innere Medizin, Klinikum Hochsauerland in Arnsberg

Wissenschaftliche Evidenz

Ergebnisse aus Studien und laufend Projekte

Deutsches Herzzentrum Berlin — TAVI-Studie (n=27)

Die Ergebnisse dieser Studie veranlassten das Team eine weitere Studie zur vertieften Betrachtung der Wirkung von HappyMed durchzuführen. Mit den Ergebnissen der Folgestudie kann bis Ende 2021 gerechnet werden. Das Thema “Schmerzreduktion durch audiovisuelle Ablenkung im Rahmen von Transkatheter-Aortenklappen-Implantationen (TAVI)” steht erneut im Mittelpunkt der Erhebung. Die Messung des subjektiv empfunden Schmerzes, die subjektiv empfundene Dauer des Eingriffes, der Patientenkomfort während der Intervention werden evaluiert. Außerdem wird die Hypothese einer Reduzierung der Remifentanil-Dosierung überprüft.
(Quelle: Die HappyMed Studie im Deutschen Herzzentrum Berlin)

Die Ergebnisse zeigten, dass sich 69% der Patienten durch die Videobrille gut abgelenkt fühlten.

Für 59% der Patienten wurde die Behandlung durch die Videobrille erträglicher.

Die Analgetikagabe konnte bei 27% der Patienten reduziert werden.

Die Sedativa konnten bei 23% der Patienten teilweise bzw. gänzlich eingespart werden.

“Wir haben nach Möglichkeiten gesucht, unsere Patienten akustisch von ihrer Umgebung im Operationsraum abzuschirmen. Gespräche zwischen dem medizinischen Personal während der Operation können bei Patienten Angst und Unsicherheit auslösen. Mit HappyMed gehen wir einen Schritt weiter, und bieten unseren Patienten beides, auditive und visuelle Ablenkung.”

Dr. med. Matthias Hommel, MBA
Dr. med. Matthias Hommel, MBA
Studienleiter und Stellvertretender Klinikdirektor OP-Management des Deutschen Herzzentrums in Berlin
Helios Herzzentrum Leipzig — Herzschrittmacher/ICD-Studie (n=200)

Im Helios Herzzentrum Leipzig läuft eine Studie zur Erfassung der Schmerzintensität und der Patientenzufriedenheit bei Herzschrittmacher/ICD- Operationen unter Verwendung von Videobrillen zur audiovisuellen Ablenkung. Im Rahmen der randomisiert kontrollierten Studie werden 200 Patienten in Bezug auf den schmerzreduzierenden Effekt der HappyMed Videobrille während Herzschrittmacher- bzw. Defibrillator-Implantationen untersucht. Weitere Fragestellungen betreffen den systematischen Analgetika- und Sedativa-Verbrauch, sowie die Patientenzufriedenheit mit der neuen Ablenkungsmethode.
(Quelle: Das Leipzig Heart Institute und das Herzzentrum Leipzig erforschen zukunftsweisende Methoden in der Patientenbetreuung)

"Die Patientenversorgung ist uns wichtig, wir wollen Stressfaktoren nach Möglichkeit ausblenden. Mehr Medikamente sind nicht immer die sicherste Option, daher suchen wir nach Alternativen. Die HappyMed-Videobrille hat sich als hervorragendes Werkzeug für den Einsatz in Herzkatheter- und EPU-Labors erwiesen.”

PD Dr. med. Kerstin Bode, MSc.
PD Dr. med. Kerstin Bode, MSc.
Kommissarische Leitung für Rhythmologie, Herzzentrum Leipzig Klinik für Innere Medizin und Kardiologie
Unfallklinikum Berlin (n=50)

Im Unfallklinikum Berlin wurde der Einsatz der HappyMed Videobrille bei 50 Patienten, welche die Videobrille bei Operationen im ambulanten und zentralen OP nutzten, sowie präoperativ vor Herzkatheteruntersuchungen erhielten, untersucht.

Neben einer höheren Patientenzufriedenheit, zeigte sich auch ein Mehrwert für das medizinische Personal: der Umfrage zufolge empfahlen 96% der Ärzte die HappyMed Videobrille weiter; in 94% der Fälle hatten Ärzte Freude daran mit HappyMed zu arbeiten. Auch die Behandlungssituation hat sich aus ärztlicher Sicht durch den Einsatz der HappyMed Videobrille entspannt (Ø 8.5 auf einer Skala von 1-10; 10 = “Stimme völlig zu”).

(Quelle: 70 % of Patients Choose HappyMed Video Glasses During Transcatheter Aortic Valve Implantation (TAVI) Procedures)

Es konnte gezeigt werden, dass sich 60% der Patienten nach Aufsetzen der HappyMed Videobrille entspannter und weniger ängstlich fühlen.

Bei 46% der Patienten konnte die Menge der verabreichten Sedierung reduziert werden.

In 10% der Fälle konnte dank audiovisueller Ablenkung gänzlich auf Sedierung verzichtet werden.

“Der Ablenkungseffekt funktioniert. Auch für Kinder ab vier Jahren, auf die die Umgebung eines Operationstrakts besonders furchteinflößend wirkt, hat die Videobrille eine angstreduzierende Wirkung.”

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Andrea Koselowsky
Pflegeleitung Anästhesie, BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin (Setzen 10 Videobrillen seit 2018 Jahren bei OP- und Herzkatheter-Interventionen ein.)
Ein Elfmeter für die Marketingabteilungen der Kliniken: Brille statt Pille erzeugt Aufmerksamkeit in den Regionalmedien
Presse & TV logos
HappyMed Videobrille

Im Detail

Wie funktioniert die HappyMed Videobrille genau?

Das HappyMed-System mit Videobrille, Touchscreen und ergonomisch angepasstem Surround-Kopfhörer macht es möglich: Patienten werden positiv abgelenkt und beruhigt, weil sie in die Welt von Spiel- und Naturfilmen eintauchen können. Angsteinflößende Sinneseindrücke treten dann in den Hintergrund.

Produktvorteile

Die Vorteile der HappyMed Videobrille

Das HappyMed-System mit Videobrille, Touchscreen und ergonomisch angepasstem Surround-Kopfhörer macht es möglich: Patienten werden positiv abgelenkt und beruhigt, weil sie in die Welt von Spiel- und Naturfilme oder auch interessanten Dokumentationen eintauchen können. Angsteinflößende Sinneseindrücke treten dann in den Hintergrund. Dadurch wird das Stress-, Angst- und Schmerzempfinden reduziert und die Patienten nehmen die Behandlung subjektiv kürzer und angenehmer wahr.

happymed-op-regionalanasthesie

Sicher einsetzen

HappyMed ist ein zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I. Damit ist ein störungsfreier Einsatz in allen Behandlungsräumen mit anderen Geräten möglich.

Kompaktes, mobiles System

Das HappyMed-System wird in einem Koffer mit Videobrille, ergonomisch angepassten Surround-Kopfhörern sowie Mediencenter an Sie geliefert. Daher ist das HappyMed-System sofort einsatzbereit. Es erfordert keine Konfiguration oder Installation.

Sie können das kompakte und mobile System leicht zwischen unterschiedlichen Behandlungsräumen oder von einer Abteilung zur nächsten Abteilung transportieren.

HappyMed-Koffer-V3
HappyMed-Videobrille-steuern

Filme für jeden Geschmack

HappyMed ist bereits mit Videoinhalten befüllt. Das Programm bietet wahlweise Unterhaltung oder Entspannung für jedes Alter – sogar für Kinder. Die Patienten können zwischen Komödien, Hollywoodfilmen, klassischen Konzerten, Natur-Dokumentationen, Kinderfilmen oder Entspannungsinhalten wählen.Die Filme sind lokal auf der Medienbibliothek am Gerät gespeichert. Sie können HappyMed daher auch ohne Internet- oder WLAN-Verbindung nutzen.Zudem sind alle Videos für die kommerzielle Nutzung in Kliniken lizenziert – eine wichtige Voraussetzung für Ihre Rechtssicherheit.

Patienten lieben HappyMed

92 % der Patienten würden HappyMed gerne wiederverwenden und 90 % würden die Videobrille weiterempfehlen. Nach dem Aufsetzen der HappyMed Videobrille fühlen sich die PatientInnen deutlich weniger nervös und weniger ängstlich, dafür ruhiger und entspannt.Das medizinische Personal hat in über 80 % der Fälle Freude daran, mit HappyMed zu arbeiten.Bei 45 % der Interventionen können durch die HappyMed Videobrille Sedativa, Schmerz- oder Narkosemittel eingespart werden. Bei 73 % konnte sogar vollständig auf Medikation verzichtet werden.

(Quelle: Erhebung in mehreren Kliniken einer deutschen Klinikkette (n=110), data on file.)

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happymed-videobrille-v3-2021

Mietmodell für Gerät und Filmlizenzen

Die Videobrille wird ausschließlich vermietet. Die monatlichen Kosten liegen bei 199 Euro. Darin inkludiert ist das komplette System und die Filmlizenzen.Ein Kauf ist nicht möglich. Der Hintergrund sind die laufenden Lizenzgebühren für die kommerzielle Nutzung der Filme und das Management der damit verbundene Verträge.Der betriebswirtschaftlicher Nutzen für die Klinik entsteht durch mehr Regionalanästhesien statt Vollnarkosen, sinkende Medikationskosten, Entlastung des Pflegepersonals und kürzere Aufenthaltszeit im Aufwachraum und der Klinik.

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Erfahrungsberichte

Zahlreiche Anästhesie-Chefärzte empfehlen die Anwendung

Patients who use the glasses have a balanced breathing rate, lower blood pressure, and a slower heartbeat.

"You are simply more relaxed and that has a positive effect on the course of the operation. Another positive effect: less medication is required and that also reduces the side effects after the operation. The glasses are also used at the request of the patient when they wake up after a general anesthetic in the recovery room from the operating room, because here too the use of video glasses helps the patient to recover."

Dr. Fabian Heuser
Chief Physician for Anesthesia and Intensive Care Medicine, Asklepios Clinic Lindau

Mit diesem Produkt können die Patienten ihre Behandlung entspannter, abgelenkter und stressfreier erleben.

Der Gedanke an eine medizinische Behandlung reicht bei vielen Patientinnen und Patienten aus, um Angst und Stress auszulösen. Der Kontrollverlust führt dazu, dass diese noch viel mehr auf die Umgebung fokussieren und übersensibel auf unterschiedlichste Sinneseindrücke reagieren, wie zum Beispiel das Piepsen der Maschinen. Es kommt vermehrt zur Ausschüttung von Cortisol, wodurch sich der Blutdruck erhöht sowie Puls und Atmung beschleunigen. Mit diesem Produkt können die Patienten ihre Behandlung entspannter, abgelenkter und stressfreier erleben.“

Dr. Jürgen Eberitsch
Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Sana Kliniken Sommerfeld

Children are less stressful and hardly need any medication to calm them down.

"I am enthusiastic about the positive effect on our little patients. The children who watch a film on the way to the operating theater are much less stressful and hardly need any medication to calm them down. "

Dr. Gefion Gerner-Forstinger
Head of the pediatric anesthesia team at the Sisters of Mercy Hospital in Ried

Makes work easier for both doctors and anesthesiologists.

The HappyMed video glasses distract the patient from unpleasant sensations, stimulate the brain with positive impressions and relaxation occurs. Scary sensory impressions are faded out and the patients concentrate so much on the video content that pinpricks or even unpleasant touches can be below the negative limit of perception. This fact makes work easier for both doctors and anesthetists. "

Dr. Katrin Hasemann
Team chief of the department for anesthesiology and intensive care medicine, Erler-Klink in Nuremberg

Nine out of ten patients later tell us that they would use them again.

"Many find the glasses very pleasant. They tell us that the glasses can distract them very well. It is probably the case that the brain is very busy with visual and acoustic stimuli - although you can also hear the" trappings " Patients are also approachable, but they are calmer. And nine out of ten tell us later that they would use them again. "

Dr. Marion Paul
Chief physician of the Vivantes Breast Center, Vivantes Clinic Am Urban

Among other things, we can reduce sedation measures and savings are made.

"We use HappyMed to 90% in the area of regional anesthesia and that in almost all variants (spinal, plexus, etc.). We use the glasses every day for about 5 hours. The patients react very positively to the video glasses. With older patients we need a little more time to explain, but the video glasses are generally well received by younger and older patients. I see the greatest advantage in the great calming down of patients: excited patients benefit from the extensive shielding from ambient noise and the good distraction caused by the films. This enables us to reduce sedation measures, among other things, and savings are made here. In any case, I would recommend HappyMed to my colleagues in anesthesia. "

Dr. Katja Riedel
Head of Anesthesia and Intensive Care Medicine, Beckerklinik Bad Krozingen

We support the patient in getting through his operation without fear, without having to resort to sedatives.

"Many of our patients do not want to know exactly what is going on during the operation. However, once the fear spreads, in the past we had no choice but to give a sedative. The video system offers patients not only distraction, but also entertainment. In this way, we support the patient in getting through his operation without fear, without having to resort to sedatives. The first experiences show that our patients like to take advantage of the offer. After the procedure, we record their impressions and opinions using a questionnaire. The feedback so far has been very positive. "

Dr. Markus Schmola
Head of the Department of Anaesthesiology, Operative Intensive Care and Emergency Medicine in the Schrobenhausen District Hospital

The waiting times are perceived to be shorter, which means that preoperative anxiety can be better controlled.

"The HappyMed glasses caused enthusiasm among the patients, the anesthesiologists and nurses as well as the operative partners. Interventions in local anesthesia or intravenous sedation simply run more smoothly. The waiting times are shorter, which means that preoperative anxiety can be better controlled. In children, a venous access can usually be made more easily with glasses. Children who have to undergo surgery at regular intervals asked in advance whether the glasses are free. "

Dr. Christian Icke
Head of Anesthesia and Intensive Care Medicine, HELIOS Klinikum Blankenhain

Our patients are absolutely thrilled!

"We especially offer the glasses to patients who want to distract themselves under a partial anesthetic or who are very excited before the operation. Immersed in the world of vision and sound, they quickly forget that a medical procedure is imminent or that they are currently in the operating room. In addition, the glasses often make it possible to dispense with additional tranquilizers. During an operation under regional anesthesia, many patients fear the unfamiliar surroundings or the noises during the operation. You feel stressed. The HappyMed video system offers the patient optimal visual and acoustic distraction during the operation, optionally with documentaries, Hollywood or children's films. This enables us to enormously reduce the stress level during an operation under regional anesthesia. Our experience shows that our patients come more relaxed and mostly without fear through an operation under regional anesthesia instead of general anesthesia, without having to use other sedatives. "

Prof. Dr. Gisbert Knichwitz
Chief physician for anesthesiology, intensive care medicine and pain therapy at the Sana Dreifaltigkeitskrankenhaus Cologne

Our anesthesia team is completely convinced of the benefits of these glasses, and we would recommend them without hesitation!

We have been using your video goggles regularly for about 6 months now. We frequently use them for patients undergoing regional anesthesia who are awake during their surgery. The goggles are a great support in ensuring these patients are not disturbed or anxious, but instead distracted and relaxed. In the hectic day-to-day life of a clinic, there unfortunately isn't always time to stay with an awake patient to reassure them or simply provide support. In these situations, the video goggles are also a huge help. They are lightweight and intuitive to use. The selection of films is extensive, and cleaning them and ensuring the necessary hygiene standards for patient use is simple. Our anesthesia team is absolutely convinced of the benefits of these goggles, and we would recommend them without hesitation.

Karoline Tischner
Head of Anesthesia Nursing, Certified Nurse for Anesthesia & Intensive Care

We have been able to reduce the amount of sleeping pills and sedatives by 50 to 70 percent.

“So far, patients who are afraid of an operation have simply been reassured with medication. However, we have thought about how we can reduce the amount of sleeping pills and sedatives for the benefit of those affected. It is well known that 80 percent of the sensory perception takes place through the eyes and ears. Watching a film during the operation is, so to speak, the optimal distraction. Thanks to their use, we have been able to demonstrably reduce the amount of sleeping pills and sedatives by 50 to 70 percent. The enormous advantage here is that patients have to stay much shorter in the labor-intensive recovery room. If patients need about two to three hours of monitoring after an operation with general anesthesia, the viewers can be brought to the ward with local anesthesia after a good quarter of an hour, as soon as it has been clarified that they are not in pain. This also brings great relief in terms of personnel deployment. The use of glasses is particularly suitable for older patients or people with the onset of dementia, who are considerably more stressful than younger people with medication, and are now in great demand. Avoiding fear and stress during the operation also promotes the healing process. The feedback from patients who have already tried the video glasses has been extremely positive. Those who came back for surgery later ask for it again.

Primar Dr. Kostja Steiner
Head of the Institute for Anesthesia and Intensive Care Medicine at the Rohrbach Clinic

Great new opportunity!

"The problem with patients is often that they are afraid of this partial anesthetic because they do not want to hear anything about the operation, because they are afraid that the anesthesia will not work properly and say:" I want general anesthesia. " do not know about the risks of general anesthesia. This means that this method of audiovisual care for the patient during partial anesthesia is a great new opportunity. "

Prof. Dr. Christoph Raspé, MBA, D.E.S.A., E.D.I.C.
Chief physician for anesthesia, operative intensive care medicine and pain therapy, Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum & Vivantes Wenckebach-Klinikum

We are totally satisfied. The employees have completely accepted the system.

And the patients are incredibly happy about it. They are really well distracted, they are completely relaxed. "

Prof. Dr. Jochen Strauss
Head of Anesthesia and Perioperative Medicine at the HELIOS Clinic Berlin-Buch

Thanks to the HappyMed video glasses, patient acceptance of regional anesthesia procedures is also increasing.

Almost without exception, additional sedation can be completely dispensed with. Their use is therefore an effective measure to reduce postoperative cognitive deficit states with extended hospital stays - especially in older patients. HappyMed is therefore a win-win for both patient and hospital. "

Prof. Dr. Henrik Rüffert
Medical Director, Head of Anesthesia, Intensive Care Medicine and Pain Therapy, HELIOS Clinic Schkeuditz

Less use of sedatives / anesthetics and faster regeneration after the operation!

“The top priority is to relieve our patients of fear and discomfort before a medical procedure. The Happymed video glasses support our individual patient treatment, lead to fewer sedatives / anesthetics and faster regeneration after the operation. "

Priv.-Doz. Dr. Jochen Sticher
Medical Director and Chief Physician of the Clinic for Anesthesia, Intensive Care Medicine and Pain Therapy, AGAPLESION EVANGELIC HOSPITAL IN MITTELHESSEN

We were amazed at the immediate positive effects, as well as at the acceptance in the clinics, by employees and patients.

"For us, the patient's well-being comes first - and for this we also like to use innovative and convincing technologies". We were amazed at the immediate positive effects, as well as at the acceptance in the clinics, by employees and patients. Patients breathe more slowly with glasses, their heart beats more calmly, the individual pain sensation decreases and so fewer medicinal sedatives are needed. Overall, the acceptance rate of gentle regional anesthesia instead of general anesthesia is increasing. Doctor and hospital phobias can also be positively influenced in this way. Ultimately, the use of video glasses leads to higher patient satisfaction, as the manufacturer has established. "

Prof. Dr. Christoph U. Herborn
Medical Director of the Asklepios Clinics (CMO)

Nachhaltig positiv auf die postoperative Phase

“In der praktischen Anwendung der HappyMed Videobrillen freuen wir uns über entspanntere Patienten, in vielen Fällen konnten wir sogar sedierende Medikation einsparen. Das ist ein guter Outcome, mit nachhaltig positiver Auswirkung auf die postoperative Phase.”

Prof. Dr. Manuel Wenk
Chefarzt der Anästhesie Florence-Nightingale-Krankenhaus Köln

Wir waren über die unmittelbaren positiven Effekte erstaunt.

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Prof. Dr. Christoph U. Herborn
Medizinischer Vorstand, Asklepios

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Medizinischer Vorstand, Asklepios

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Prof. Dr. Christoph U. Herborn
Medizinischer Vorstand, Asklepios

Zusammengefasst:

Die Fakten zu HappyMed – einem zertifizierten Medizinprodukt

Geliefert in einem Koffer.
Videobrille, Kopfhörer & Mediencenter — kompakt und sofort einsatzbereit
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Auf einen Blick

Zusammengefasst: Die Fakten zu HappyMed

Zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I in der 3. Produktgeneration: störungsfreier Einsatz im OP mit anderen Geräten möglich.

Seit 2015 im Einsatz. Bereits über 300.000 Mal angewendet in über 300 Klinken. Unter anderem in zahlreichen Helios-, Asklepios-, Sana-Kliniken und in der Charité-Universitätsmedizin Berlin.

Der neue Weg zur positiven Ablenkung und Beruhigung für Patienten bei medizinischen Eingriffen und Operationen - wobei die Ansprache trotzdem noch durchgängig möglich.

Zusammenhang zwischen positiver audiovisueller Sedierung und geringerem Stress-, Angst- und Schmerzempfinden durch zahlreiche Studien und Evaluierungen in führenden Kliniken nachgewiesen.

Begeisterndes Kinoerlebnis: Große Auswahl an Spiel- und Naturfilmen sowie Dokumentationen. Damit ist für jeden etwas dabei – auch für Kinder!

Sofort einsatzbereit: kompaktes & mobiles System, keine Installationsarbeit!

Kinderleichte Bedienung: Das Pflegepersonal aber auch der Patient können das Gerät mit Touch-Display oder mit Fernbedienung steuern.

Einfache Reinigung: System komplett desinfizierbar, Earpads auswechselbar, Reinigungsplan vorhanden.

Zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I in der 3. Produktgeneration: störungsfreier Einsatz im OP mit anderen Geräten möglich.

Mietmodell für Gerät und Filmlizenzen: Monatliche Kosten von 199 Euro für eine Brille

Betriebswirtschaftlicher Nutzen durch mehr Regionalanästhesien statt Vollnarkosen, sinkende Medikationskosten, Entlastung des Pflegepersonals und kürzere Aufenthaltszeit im Aufwachraum. > Rentabilitätsrechner

Kostenloser, unverbindlicher Test für 14 Tage möglich!

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