
HappyMed im Herzkatheterlabor
Weniger Angst und weniger Sedativa bei PTCA/PCI, PTA, TAVI und EPU durch audiovisuelle Sedierung mit einer Videobrille, die bereits in über 200 Kliniken eingesetzt wird.
Herzkatheterlabor
Audiovisuelle Sedierung in der Kardiologie und Angiologie
Herzkatheter-Untersuchungen sind häufig angewendete Routine-Verfahren. Die Verfahren sind zwar nicht schmerzhaft, werden aber als sehr unangenehm empfunden. Viele Menschen sind aufgrund des Eingriffes so nah am Herzen sehr aufgeregt und verängstigt.
Eine leichte Sedierung ist vielfach indiziert. Was aber tun, wenn diese nicht ausreicht? Eine Dosiserhöhung ist aus mehreren Gründen nicht empfehlenswert, denn eine gewisse Kooperationsfähigkeit der Patienten kann notwendig sein.
Aus diesem Grund ist die audiovisuelle Sedierung mit der HappyMed Videobrille eine willkommene und gleichzeitig schonende Methode zur Beruhigung und Ablenkung. Die HappyMed-Videobrille erleichtert somit den Arbeitsalltag von Kardiologen sowie Pflegepersonal und sorgt für mehr Zufriedenheit bei Patienten.
Wirkprinzip
Positive Ablenkung durch audiovisuelle Sedierung
Schmerz, Angst und Stress werden dann schlimmer, wenn sich Patienten darauf konzentrieren. Reagiert wird hier oft mit dem Einsatz von mehr pharmazeutischer Sedierung oder der generellen Auswahl einer Allgemeinanästhesie. Das Resultat sind jedoch längere Behandlungszeiten, ein erhöhtes Risiko und höhere Kosten.
Diese Probleme können jetzt anders gelöst werden, indem man Patienten audiovisuell von ihrer Umgebung entkoppelt. Das HappyMed-System mit Videobrille, Touchscreen und ergonomisch angepasstem Surround-Kopfhörer macht es möglich. Angsteinflößende Sinneseindrücke treten in den Hintergrund — das Stress-, Angst- und Schmerzempfinden wird reduziert.
Wissenschaftliche Evidenz
Zahlreiche Studien belegen die Wirkung
Die Wirkung der audiovisuellen Sedierung wird laufend untersucht und folgende positive Effekte konnten bereits nachgewiesen werden:
Höhere Akzeptanzquote von Regionalanästhesie
Geringeres Risiko, weniger Komplikationen und weniger Folgekosten
Weniger Stress & Angst
Geringeres Schmerzempfinden
Weniger Sedativa
Schnellere Erholung
Randomisierte Studie 2021
Schön Klinik Hamburg Eilbek — Audiovisuelle Ablenkung während Koronarangiographien
Die randomisierte, kontrollierte Studie umfasst 200 Patienten, die sich einer Schrittmacherimplantation unterziehen. Vorläufige Ergebnisse zeigen, dass die Wahrnehmung von Schmerzen bei Patienten, welche die Videobrille verwenden, geringer und die Zufriedenheitshöhe höher ist als bei Patienten, denen ausschließlich Beruhigungsmittel verabreicht wurde.



Wirkprinzip
Positive Ablenkung durch audiovisuelle Entkoppelung/Sedierung
Über 80 % der menschlichen Sinneseindrücke werden über Augen und Ohren wahrgenommen — das macht die audiovisuelle Sedierung zu einer enorm wirksamen Methode für Stress- und Angstreduktion. HappyMed bietet selbst für Patienten in sehr belastenden Situationen, wie z.B. einer Herzkatheter-Untersuchung einen Rückzugsort und hilft, auf positive Gedanken zu kommen.
Die audiovisuelle Sedierung hilft dabei, die medikamentöse Sedierung zu reduzieren bzw. gänzlich einzusparen.
Die HappyMed Videobrille eignet sich für jüngere und ältere Patienten gleichermaßen. Trotz der audiovisuellen Ablenkung können Ärzte und Pflegepersonal jederzeit auf einfache Weise mit den Patienten kommunizieren: die Kopfhörer sind an den Außenseiten deaktivierbar. Damit ist ein auditiver und optischer Kontakt jederzeit möglich.
Einsatzgebiete
Einsatz bei unterschiedlichen kardiologischen Eingriffen
Die HappyMed Videobrille wird seit Beginn 2016 in zahlreichen Klinikketten in Deutschland, Österreich, Frankreich und in den Niederlanden getestet und mittels Fragebögen evaluiert. Im Bereich der Kardiologie hat sich der Einsatz in folgenden Bereichen bewährt.
Perkutane Transluminale Coronare Angioplastie (PTCA/PCI)
Perkutane Transluminale Angioplastie (PTA)
Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens (EPU)
Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI)
Herzschrittmacher- und Defibrillatoren-Implantationen (PM & ICD-Implantationen)

"Ich bin davon überzeugt, dass wir besonders im interdisziplinär ausgerichteten Herz- und Gefäßzentrum (HGZ) von der Videobrille profitieren können. In enger fachlicher Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen verschiedenster Fachbereiche arbeiten wir stetig daran, den Patientenkomfort und die Behandlungssicherheit zu verbessern. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir durch den Einsatz der Videobrille die Behandlung sowie den Krankenhausaufenthalt für Patientinnen und Patienten in den Sana Kliniken Lübeck deutlich angenehmer gestalten können."
„HappyMed-Videobrillen lassen die Patienten in Filme, Cartoons und Konzerte eintauchen. Es ist ein natürlicher Weg zur Sedierung und Beruhigung der Patienten während endovaskulärer Eingriffe. Es schafft eine sehr entspannende Umgebung für das gesamte Operationsteam und trägt dazu bei den bestmöglichen Outcome für den Patienten zu erzielen.“
BEWÄHRT
Bereits über 300.000 Anwendungen seit 2015























HappyMed wird bereits in über 300 Kliniken in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz eingesetzt. Inzwischen wurde sie über 300.000 Mal angewendet. Weiterführende Informationen zu unseren Referenzen:
Wissenschaftliche Evidenz
Ergebnisse aus Studien und laufend Projekte
Die Ergebnisse dieser Studie veranlassten das Team eine weitere Studie zur vertieften Betrachtung der Wirkung von HappyMed durchzuführen. Mit den Ergebnissen der Folgestudie kann bis Ende 2021 gerechnet werden. Das Thema “Schmerzreduktion durch audiovisuelle Ablenkung im Rahmen von Transkatheter-Aortenklappen-Implantationen (TAVI)” steht erneut im Mittelpunkt der Erhebung. Die Messung des subjektiv empfunden Schmerzes, die subjektiv empfundene Dauer des Eingriffes, der Patientenkomfort während der Intervention werden evaluiert. Außerdem wird die Hypothese einer Reduzierung der Remifentanil-Dosierung überprüft.
(Quelle: Die HappyMed Studie im Deutschen Herzzentrum Berlin)
Die Ergebnisse zeigten, dass sich 69% der Patienten durch die Videobrille gut abgelenkt fühlten.
Für 59% der Patienten wurde die Behandlung durch die Videobrille erträglicher.
Die Analgetikagabe konnte bei 27% der Patienten reduziert werden.
Die Sedativa konnten bei 23% der Patienten teilweise bzw. gänzlich eingespart werden.
“Wir haben nach Möglichkeiten gesucht, unsere Patienten akustisch von ihrer Umgebung im Operationsraum abzuschirmen. Gespräche zwischen dem medizinischen Personal während der Operation können bei Patienten Angst und Unsicherheit auslösen. Mit HappyMed gehen wir einen Schritt weiter, und bieten unseren Patienten beides, auditive und visuelle Ablenkung.”
Im Helios Herzzentrum Leipzig läuft eine Studie zur Erfassung der Schmerzintensität und der Patientenzufriedenheit bei Herzschrittmacher/ICD- Operationen unter Verwendung von Videobrillen zur audiovisuellen Ablenkung. Im Rahmen der randomisiert kontrollierten Studie werden 200 Patienten in Bezug auf den schmerzreduzierenden Effekt der HappyMed Videobrille während Herzschrittmacher- bzw. Defibrillator-Implantationen untersucht. Weitere Fragestellungen betreffen den systematischen Analgetika- und Sedativa-Verbrauch, sowie die Patientenzufriedenheit mit der neuen Ablenkungsmethode.
(Quelle: Das Leipzig Heart Institute und das Herzzentrum Leipzig erforschen zukunftsweisende Methoden in der Patientenbetreuung)
"Die Patientenversorgung ist uns wichtig, wir wollen Stressfaktoren nach Möglichkeit ausblenden. Mehr Medikamente sind nicht immer die sicherste Option, daher suchen wir nach Alternativen. Die HappyMed-Videobrille hat sich als hervorragendes Werkzeug für den Einsatz in Herzkatheter- und EPU-Labors erwiesen.”
Im Unfallklinikum Berlin wurde der Einsatz der HappyMed Videobrille bei 50 Patienten, welche die Videobrille bei Operationen im ambulanten und zentralen OP nutzten, sowie präoperativ vor Herzkatheteruntersuchungen erhielten, untersucht.
Neben einer höheren Patientenzufriedenheit, zeigte sich auch ein Mehrwert für das medizinische Personal: der Umfrage zufolge empfahlen 96% der Ärzte die HappyMed Videobrille weiter; in 94% der Fälle hatten Ärzte Freude daran mit HappyMed zu arbeiten. Auch die Behandlungssituation hat sich aus ärztlicher Sicht durch den Einsatz der HappyMed Videobrille entspannt (Ø 8.5 auf einer Skala von 1-10; 10 = “Stimme völlig zu”).
Es konnte gezeigt werden, dass sich 60% der Patienten nach Aufsetzen der HappyMed Videobrille entspannter und weniger ängstlich fühlen.
Bei 46% der Patienten konnte die Menge der verabreichten Sedierung reduziert werden.
In 10% der Fälle konnte dank audiovisueller Ablenkung gänzlich auf Sedierung verzichtet werden.
“Der Ablenkungseffekt funktioniert. Auch für Kinder ab vier Jahren, auf die die Umgebung eines Operationstrakts besonders furchteinflößend wirkt, hat die Videobrille eine angstreduzierende Wirkung.”

Im Detail
Wie funktioniert die HappyMed Videobrille genau?
Das HappyMed-System mit Videobrille, Touchscreen und ergonomisch angepasstem Surround-Kopfhörer macht es möglich: Patienten werden positiv abgelenkt und beruhigt, weil sie in die Welt von Spiel- und Naturfilmen eintauchen können. Angsteinflößende Sinneseindrücke treten dann in den Hintergrund.
Produktvorteile
Die Vorteile der HappyMed Videobrille
Das HappyMed-System mit Videobrille, Touchscreen und ergonomisch angepasstem Surround-Kopfhörer macht es möglich: Patienten werden positiv abgelenkt und beruhigt, weil sie in die Welt von Spiel- und Naturfilme oder auch interessanten Dokumentationen eintauchen können. Angsteinflößende Sinneseindrücke treten dann in den Hintergrund. Dadurch wird das Stress-, Angst- und Schmerzempfinden reduziert und die Patienten nehmen die Behandlung subjektiv kürzer und angenehmer wahr.

Sicher einsetzen
HappyMed ist ein zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I. Damit ist ein störungsfreier Einsatz in allen Behandlungsräumen mit anderen Geräten möglich.
Kompaktes, mobiles System
Das HappyMed-System wird in einem Koffer mit Videobrille, ergonomisch angepassten Surround-Kopfhörern sowie Mediencenter an Sie geliefert. Daher ist das HappyMed-System sofort einsatzbereit. Es erfordert keine Konfiguration oder Installation.
Sie können das kompakte und mobile System leicht zwischen unterschiedlichen Behandlungsräumen oder von einer Abteilung zur nächsten Abteilung transportieren.


Filme für jeden Geschmack
HappyMed ist bereits mit Videoinhalten befüllt. Das Programm bietet wahlweise Unterhaltung oder Entspannung für jedes Alter – sogar für Kinder. Die Patienten können zwischen Komödien, Hollywoodfilmen, klassischen Konzerten, Natur-Dokumentationen, Kinderfilmen oder Entspannungsinhalten wählen.Die Filme sind lokal auf der Medienbibliothek am Gerät gespeichert. Sie können HappyMed daher auch ohne Internet- oder WLAN-Verbindung nutzen.Zudem sind alle Videos für die kommerzielle Nutzung in Kliniken lizenziert – eine wichtige Voraussetzung für Ihre Rechtssicherheit.
Patienten lieben HappyMed
92 % der Patienten würden HappyMed gerne wiederverwenden und 90 % würden die Videobrille weiterempfehlen. Nach dem Aufsetzen der HappyMed Videobrille fühlen sich die PatientInnen deutlich weniger nervös und weniger ängstlich, dafür ruhiger und entspannt.Das medizinische Personal hat in über 80 % der Fälle Freude daran, mit HappyMed zu arbeiten.Bei 45 % der Interventionen können durch die HappyMed Videobrille Sedativa, Schmerz- oder Narkosemittel eingespart werden. Bei 73 % konnte sogar vollständig auf Medikation verzichtet werden.
(Quelle: Erhebung in mehreren Kliniken einer deutschen Klinikkette (n=110), data on file.)


Mietmodell für Gerät und Filmlizenzen
Die Videobrille wird ausschließlich vermietet. Die monatlichen Kosten liegen bei 199 Euro. Darin inkludiert ist das komplette System und die Filmlizenzen.Ein Kauf ist nicht möglich. Der Hintergrund sind die laufenden Lizenzgebühren für die kommerzielle Nutzung der Filme und das Management der damit verbundene Verträge.Der betriebswirtschaftlicher Nutzen für die Klinik entsteht durch mehr Regionalanästhesien statt Vollnarkosen, sinkende Medikationskosten, Entlastung des Pflegepersonals und kürzere Aufenthaltszeit im Aufwachraum und der Klinik.
Für Brillenträger geeignet
Einfach zu steuern
HappyMed 14 Tage kostenlos testen!
Vereinbaren Sie einen Test in Ihrem Krankenhaus. Erleben Sie die Vorteile der HappyMed-Videobrille direkt bei Ihnen vor Ort, mit echten Patienten, während echten Eingriffen. Die Brille ist sofort einsatzbereit, es bedarf keiner Installation. Jetzt kostenlosen Test anfragen
Erfahrungsberichte
Zahlreiche Anästhesie-Chefärzte empfehlen die Anwendung
Zusammengefasst:
Die Fakten zu HappyMed – einem zertifizierten Medizinprodukt
Videobrille, Kopfhörer & Mediencenter — kompakt und sofort einsatzbereit
Einfacher Transport zwischen unterschiedlichen OPs oder dem Aufwachraum
Auch für Brillenträger — garantiert ein scharfes Bild
Alle Inhalte lokal gespeichert — kein WLAN nötig
Auf einen Blick
Zusammengefasst: Die Fakten zu HappyMed
Zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I in der 3. Produktgeneration: störungsfreier Einsatz im OP mit anderen Geräten möglich.
Seit 2015 im Einsatz. Bereits über 300.000 Mal angewendet in über 300 Klinken. Unter anderem in zahlreichen Helios-, Asklepios-, Sana-Kliniken und in der Charité-Universitätsmedizin Berlin.
Der neue Weg zur positiven Ablenkung und Beruhigung für Patienten bei medizinischen Eingriffen und Operationen - wobei die Ansprache trotzdem noch durchgängig möglich.
Zusammenhang zwischen positiver audiovisueller Sedierung und geringerem Stress-, Angst- und Schmerzempfinden durch zahlreiche Studien und Evaluierungen in führenden Kliniken nachgewiesen.
Begeisterndes Kinoerlebnis: Große Auswahl an Spiel- und Naturfilmen sowie Dokumentationen. Damit ist für jeden etwas dabei – auch für Kinder!
Sofort einsatzbereit: kompaktes & mobiles System, keine Installationsarbeit!
Kinderleichte Bedienung: Das Pflegepersonal aber auch der Patient können das Gerät mit Touch-Display oder mit Fernbedienung steuern.
Einfache Reinigung: System komplett desinfizierbar, Earpads auswechselbar, Reinigungsplan vorhanden.
Zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I in der 3. Produktgeneration: störungsfreier Einsatz im OP mit anderen Geräten möglich.
Mietmodell für Gerät und Filmlizenzen: Monatliche Kosten von 199 Euro für eine Brille
Betriebswirtschaftlicher Nutzen durch mehr Regionalanästhesien statt Vollnarkosen, sinkende Medikationskosten, Entlastung des Pflegepersonals und kürzere Aufenthaltszeit im Aufwachraum. > Rentabilitätsrechner
Kostenloser, unverbindlicher Test für 14 Tage möglich!
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