Einsatzgebiet

HappyMed im Herzkatheterlabor

Weniger Angst und weniger Sedativa bei PTCA/PCI, PTA, TAVI und EPU durch audiovisuelle Sedierung mit einer Videobrille, die bereits in über 200 Kliniken eingesetzt wird.

70%
der Patienten fühlten sich entspannter während des Eingriffs
75%
der Mitarbeitenden empfanden die Behandlung entspannter
80%
der Eingriffe mit reduzierten Sedativa
92%
der Patienten würden HappyMed wieder verwenden
HappyMed Videobrille im Herzkatheterlabor
SAT1: Hamburger Schön Klinik setzt auf Videobrille zur Ablenkung in der Angiologie

Herzkatheterlabor

Audiovisuelle Sedierung in der Kardiologie und Angiologie

Herzkatheter-Untersuchungen sind häufig angewendete Routine-Verfahren. Die Verfahren sind zwar nicht schmerzhaft, werden aber als sehr unangenehm empfunden. Viele Menschen sind aufgrund des Eingriffes so nah am Herzen sehr aufgeregt und verängstigt.

Eine leichte Sedierung ist vielfach indiziert. Was aber tun, wenn diese nicht ausreicht? Eine Dosiserhöhung ist aus mehreren Gründen nicht empfehlenswert, denn eine gewisse Kooperationsfähigkeit der Patienten kann notwendig sein.

Aus diesem Grund ist die audiovisuelle Sedierung mit der HappyMed Videobrille eine willkommene und gleichzeitig schonende Methode zur Beruhigung und Ablenkung. Die HappyMed-Videobrille erleichtert somit den Arbeitsalltag von Kardiologen sowie Pflegepersonal und sorgt für mehr Zufriedenheit bei Patienten.

Wirkprinzip

Positive Ablenkung durch audiovisuelle Sedierung

Schmerz, Angst und Stress werden dann schlimmer, wenn sich Patienten darauf konzentrieren. Reagiert wird hier oft mit dem Einsatz von mehr pharmazeutischer Sedierung oder der generellen Auswahl einer Allgemeinanästhesie. Das Resultat sind jedoch längere Behandlungszeiten, ein erhöhtes Risiko und höhere Kosten.

Diese Probleme können jetzt anders gelöst werden, indem man Patienten audiovisuell von ihrer Umgebung entkoppelt. Das HappyMed-System mit Videobrille, Touchscreen und ergonomisch angepasstem Surround-Kopfhörer macht es möglich. Angsteinflößende Sinneseindrücke treten in den Hintergrund — das Stress-, Angst- und Schmerzempfinden wird reduziert.

Wissenschaftliche Evidenz

Zahlreiche Studien belegen die Wirkung

Die Wirkung der audiovisuellen Sedierung wird laufend untersucht und folgende positive Effekte konnten bereits nachgewiesen werden:

Höhere Akzeptanzquote von Regionalanästhesie

Geringeres Risiko, weniger Komplikationen und weniger Folgekosten

Weniger Stress & Angst

Geringeres Schmerzempfinden

Weniger Sedativa

Schnellere Erholung

Randomisierte Studie 2021

Schön Klinik Hamburg Eilbek — Audiovisuelle Ablenkung während Koronarangiographien

Die randomisierte, kontrollierte Studie umfasst 200 Patienten, die sich einer Schrittmacherimplantation unterziehen. Vorläufige Ergebnisse zeigen, dass die Wahrnehmung von Schmerzen bei Patienten, welche die Videobrille verwenden, geringer und die Zufriedenheitshöhe höher ist als bei Patienten, denen ausschließlich Beruhigungsmittel verabreicht wurde.

ANGST- U. STRESSNIVEAU VOR, WÄHREND UND NACH DER PROZEDUR
HappyMed-Videobrille-Kardiologie-Koronarangiographien
Randomisierte Studie 2021 an der Schön Klinik Hamburg Eilbek: "Audiovisuelle Ablenkung zur Stress- und Angstreduktion bei Patienten während Koronarangiographien"
HappyMed-Videobrille-Kardiologie
HappyMed-Videobrille-Kardiologie-Koronarangiographien

Wirkprinzip

Positive Ablenkung durch audiovisuelle Entkoppelung/Sedierung

Über 80 % der menschlichen Sinneseindrücke werden über Augen und Ohren wahrgenommen — das macht die audiovisuelle Sedierung zu einer enorm wirksamen Methode für Stress- und Angstreduktion. HappyMed bietet selbst für Patienten in sehr belastenden Situationen, wie z.B. einer Herzkatheter-Untersuchung einen Rückzugsort und hilft, auf positive Gedanken zu kommen.

Die audiovisuelle Sedierung hilft dabei, die medikamentöse Sedierung zu reduzieren bzw. gänzlich einzusparen.

Die HappyMed Videobrille eignet sich für jüngere und ältere Patienten gleichermaßen. Trotz der audiovisuellen Ablenkung können Ärzte und Pflegepersonal jederzeit auf einfache Weise mit den Patienten kommunizieren: die Kopfhörer sind an den Außenseiten deaktivierbar. Damit ist ein auditiver und optischer Kontakt jederzeit möglich.

Einsatzgebiete

Einsatz bei unterschiedlichen kardiologischen Eingriffen

Die HappyMed Videobrille wird seit Beginn 2016 in zahlreichen Klinikketten in Deutschland, Österreich, Frankreich und in den Niederlanden getestet und mittels Fragebögen evaluiert. Im Bereich der Kardiologie hat sich der Einsatz in folgenden Bereichen bewährt.

Perkutane Transluminale Coronare Angioplastie (PTCA/PCI)

Perkutane Transluminale Angioplastie (PTA)

Elektrophysiologische Untersuchung des Herzens (EPU)​

Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI)

Herzschrittmacher- und Defibrillatoren-Implantationen (PM & ICD-Implantationen)

HappyMed-Videobrille-Kardiologie

"Ich bin davon überzeugt, dass wir besonders im interdisziplinär ausgerichteten Herz- und Gefäßzentrum (HGZ) von der Videobrille profitieren können. In enger fachlicher Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen verschiedenster Fachbereiche arbeiten wir stetig daran, den Patientenkomfort und die Behandlungssicherheit zu verbessern. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir durch den Einsatz der Videobrille die Behandlung sowie den Krankenhausaufenthalt für Patientinnen und Patienten in den Sana Kliniken Lübeck deutlich angenehmer gestalten können."

Prof. Dr. Jan Peter Goltz
Prof. Dr. Jan Peter Goltz
Chefarzt und stellvertretender Leiter des Herz- und Gefäßzentrums, Sana Kliniken Lübeck

„HappyMed-Videobrillen lassen die Patienten in Filme, Cartoons und Konzerte eintauchen. Es ist ein natürlicher Weg zur Sedierung und Beruhigung der Patienten während endovaskulärer Eingriffe. Es schafft eine sehr entspannende Umgebung für das gesamte Operationsteam und trägt dazu bei den bestmöglichen Outcome für den Patienten zu erzielen.“

Dr. Michael Lichtenberg, FESC
Dr. Michael Lichtenberg, FESC
Chefarzt für Kardiologie und innere Medizin, Klinikum Hochsauerland in Arnsberg

Wissenschaftliche Evidenz

Ergebnisse aus Studien und laufend Projekte

Deutsches Herzzentrum Berlin — TAVI-Studie (n=27)

Die Ergebnisse dieser Studie veranlassten das Team eine weitere Studie zur vertieften Betrachtung der Wirkung von HappyMed durchzuführen. Mit den Ergebnissen der Folgestudie kann bis Ende 2021 gerechnet werden. Das Thema “Schmerzreduktion durch audiovisuelle Ablenkung im Rahmen von Transkatheter-Aortenklappen-Implantationen (TAVI)” steht erneut im Mittelpunkt der Erhebung. Die Messung des subjektiv empfunden Schmerzes, die subjektiv empfundene Dauer des Eingriffes, der Patientenkomfort während der Intervention werden evaluiert. Außerdem wird die Hypothese einer Reduzierung der Remifentanil-Dosierung überprüft.
(Quelle: Die HappyMed Studie im Deutschen Herzzentrum Berlin)

Die Ergebnisse zeigten, dass sich 69% der Patienten durch die Videobrille gut abgelenkt fühlten.

Für 59% der Patienten wurde die Behandlung durch die Videobrille erträglicher.

Die Analgetikagabe konnte bei 27% der Patienten reduziert werden.

Die Sedativa konnten bei 23% der Patienten teilweise bzw. gänzlich eingespart werden.

“Wir haben nach Möglichkeiten gesucht, unsere Patienten akustisch von ihrer Umgebung im Operationsraum abzuschirmen. Gespräche zwischen dem medizinischen Personal während der Operation können bei Patienten Angst und Unsicherheit auslösen. Mit HappyMed gehen wir einen Schritt weiter, und bieten unseren Patienten beides, auditive und visuelle Ablenkung.”

Dr. med. Matthias Hommel, MBA
Dr. med. Matthias Hommel, MBA
Studienleiter und Stellvertretender Klinikdirektor OP-Management des Deutschen Herzzentrums in Berlin
Helios Herzzentrum Leipzig — Herzschrittmacher/ICD-Studie (n=200)

Im Helios Herzzentrum Leipzig läuft eine Studie zur Erfassung der Schmerzintensität und der Patientenzufriedenheit bei Herzschrittmacher/ICD- Operationen unter Verwendung von Videobrillen zur audiovisuellen Ablenkung. Im Rahmen der randomisiert kontrollierten Studie werden 200 Patienten in Bezug auf den schmerzreduzierenden Effekt der HappyMed Videobrille während Herzschrittmacher- bzw. Defibrillator-Implantationen untersucht. Weitere Fragestellungen betreffen den systematischen Analgetika- und Sedativa-Verbrauch, sowie die Patientenzufriedenheit mit der neuen Ablenkungsmethode.
(Quelle: Das Leipzig Heart Institute und das Herzzentrum Leipzig erforschen zukunftsweisende Methoden in der Patientenbetreuung)

"Die Patientenversorgung ist uns wichtig, wir wollen Stressfaktoren nach Möglichkeit ausblenden. Mehr Medikamente sind nicht immer die sicherste Option, daher suchen wir nach Alternativen. Die HappyMed-Videobrille hat sich als hervorragendes Werkzeug für den Einsatz in Herzkatheter- und EPU-Labors erwiesen.”

PD Dr. med. Kerstin Bode, MSc.
PD Dr. med. Kerstin Bode, MSc.
Kommissarische Leitung für Rhythmologie, Herzzentrum Leipzig Klinik für Innere Medizin und Kardiologie
Unfallklinikum Berlin (n=50)

Im Unfallklinikum Berlin wurde der Einsatz der HappyMed Videobrille bei 50 Patienten, welche die Videobrille bei Operationen im ambulanten und zentralen OP nutzten, sowie präoperativ vor Herzkatheteruntersuchungen erhielten, untersucht.

Neben einer höheren Patientenzufriedenheit, zeigte sich auch ein Mehrwert für das medizinische Personal: der Umfrage zufolge empfahlen 96% der Ärzte die HappyMed Videobrille weiter; in 94% der Fälle hatten Ärzte Freude daran mit HappyMed zu arbeiten. Auch die Behandlungssituation hat sich aus ärztlicher Sicht durch den Einsatz der HappyMed Videobrille entspannt (Ø 8.5 auf einer Skala von 1-10; 10 = “Stimme völlig zu”).

(Quelle: 70 % of Patients Choose HappyMed Video Glasses During Transcatheter Aortic Valve Implantation (TAVI) Procedures)

Es konnte gezeigt werden, dass sich 60% der Patienten nach Aufsetzen der HappyMed Videobrille entspannter und weniger ängstlich fühlen.

Bei 46% der Patienten konnte die Menge der verabreichten Sedierung reduziert werden.

In 10% der Fälle konnte dank audiovisueller Ablenkung gänzlich auf Sedierung verzichtet werden.

“Der Ablenkungseffekt funktioniert. Auch für Kinder ab vier Jahren, auf die die Umgebung eines Operationstrakts besonders furchteinflößend wirkt, hat die Videobrille eine angstreduzierende Wirkung.”

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Andrea Koselowsky
Pflegeleitung Anästhesie, BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin (Setzen 10 Videobrillen seit 2018 Jahren bei OP- und Herzkatheter-Interventionen ein.)
Ein Elfmeter für die Marketingabteilungen der Kliniken: Brille statt Pille erzeugt Aufmerksamkeit in den Regionalmedien
Presse & TV logos
HappyMed Videobrille

Im Detail

Wie funktioniert die HappyMed Videobrille genau?

Das HappyMed-System mit Videobrille, Touchscreen und ergonomisch angepasstem Surround-Kopfhörer macht es möglich: Patienten werden positiv abgelenkt und beruhigt, weil sie in die Welt von Spiel- und Naturfilmen eintauchen können. Angsteinflößende Sinneseindrücke treten dann in den Hintergrund.

Produktvorteile

Die Vorteile der HappyMed Videobrille

Das HappyMed-System mit Videobrille, Touchscreen und ergonomisch angepasstem Surround-Kopfhörer macht es möglich: Patienten werden positiv abgelenkt und beruhigt, weil sie in die Welt von Spiel- und Naturfilme oder auch interessanten Dokumentationen eintauchen können. Angsteinflößende Sinneseindrücke treten dann in den Hintergrund. Dadurch wird das Stress-, Angst- und Schmerzempfinden reduziert und die Patienten nehmen die Behandlung subjektiv kürzer und angenehmer wahr.

happymed-op-regionalanasthesie

Sicher einsetzen

HappyMed ist ein zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I. Damit ist ein störungsfreier Einsatz in allen Behandlungsräumen mit anderen Geräten möglich.

Kompaktes, mobiles System

Das HappyMed-System wird in einem Koffer mit Videobrille, ergonomisch angepassten Surround-Kopfhörern sowie Mediencenter an Sie geliefert. Daher ist das HappyMed-System sofort einsatzbereit. Es erfordert keine Konfiguration oder Installation.

Sie können das kompakte und mobile System leicht zwischen unterschiedlichen Behandlungsräumen oder von einer Abteilung zur nächsten Abteilung transportieren.

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HappyMed-Videobrille-steuern

Filme für jeden Geschmack

HappyMed ist bereits mit Videoinhalten befüllt. Das Programm bietet wahlweise Unterhaltung oder Entspannung für jedes Alter – sogar für Kinder. Die Patienten können zwischen Komödien, Hollywoodfilmen, klassischen Konzerten, Natur-Dokumentationen, Kinderfilmen oder Entspannungsinhalten wählen.Die Filme sind lokal auf der Medienbibliothek am Gerät gespeichert. Sie können HappyMed daher auch ohne Internet- oder WLAN-Verbindung nutzen.Zudem sind alle Videos für die kommerzielle Nutzung in Kliniken lizenziert – eine wichtige Voraussetzung für Ihre Rechtssicherheit.

Patienten lieben HappyMed

92 % der Patienten würden HappyMed gerne wiederverwenden und 90 % würden die Videobrille weiterempfehlen. Nach dem Aufsetzen der HappyMed Videobrille fühlen sich die PatientInnen deutlich weniger nervös und weniger ängstlich, dafür ruhiger und entspannt.Das medizinische Personal hat in über 80 % der Fälle Freude daran, mit HappyMed zu arbeiten.Bei 45 % der Interventionen können durch die HappyMed Videobrille Sedativa, Schmerz- oder Narkosemittel eingespart werden. Bei 73 % konnte sogar vollständig auf Medikation verzichtet werden.

(Quelle: Erhebung in mehreren Kliniken einer deutschen Klinikkette (n=110), data on file.)

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Mietmodell für Gerät und Filmlizenzen

Die Videobrille wird ausschließlich vermietet. Die monatlichen Kosten liegen bei 199 Euro. Darin inkludiert ist das komplette System und die Filmlizenzen.Ein Kauf ist nicht möglich. Der Hintergrund sind die laufenden Lizenzgebühren für die kommerzielle Nutzung der Filme und das Management der damit verbundene Verträge.Der betriebswirtschaftlicher Nutzen für die Klinik entsteht durch mehr Regionalanästhesien statt Vollnarkosen, sinkende Medikationskosten, Entlastung des Pflegepersonals und kürzere Aufenthaltszeit im Aufwachraum und der Klinik.

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Erfahrungsberichte

Zahlreiche Anästhesie-Chefärzte empfehlen die Anwendung

Patienten, die die Brille nutzen, haben eine ausgeglichene Atemfrequenz, einen niedrigeren Blutdruck und einen langsameren Herzschlag.

"Sie sind einfach entspannter und das wirkt sich positiv auf den OP-Verlauf aus. Ein weiterer positiver Effekt: Es sind weniger Medikamente nötig und das reduziert auch die Nebenwirkungen nach der Operation. Die Brille wird außerdem auf Wunsch des Patienten genutzt, wenn diese nach einer Vollnarkose im Aufwachraum von der OP erwachen, denn auch hier dient der Einsatz der Videobrille der Genesung des Patienten."

Dr. Fabian Heuser
Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Asklepios Klinik Lindau

Mit diesem Produkt können die Patienten ihre Behandlung entspannter, abgelenkter und stressfreier erleben.

Der Gedanke an eine medizinische Behandlung reicht bei vielen Patientinnen und Patienten aus, um Angst und Stress auszulösen. Der Kontrollverlust führt dazu, dass diese noch viel mehr auf die Umgebung fokussieren und übersensibel auf unterschiedlichste Sinneseindrücke reagieren, wie zum Beispiel das Piepsen der Maschinen. Es kommt vermehrt zur Ausschüttung von Cortisol, wodurch sich der Blutdruck erhöht sowie Puls und Atmung beschleunigen. Mit diesem Produkt können die Patienten ihre Behandlung entspannter, abgelenkter und stressfreier erleben.“

Dr. Jürgen Eberitsch
Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Sana Kliniken Sommerfeld

Kinder sind stressfreier und benötigen kaum Medikamente zur Beruhigung.

"Ich bin begeistert von der positiven Wirkung auf unsere kleinen Patientinnen und Patienten. Die Kinder, die auf dem Weg in den OP einen Film ansehen, sind viel stressfreier und benötigen auch kaum Medikamente zur Beruhigung."

Dr. Gefion Gerner-Forstinger
Leiterin des Teams der Kinderanästhesie, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Ried

Erleichtert sowohl den Ärzten als auch dem Anästhesiepersonal die Arbeit.

Durch die HappyMed Videobrille wird der Patient von unangenehmen Empfindungen abgelenkt, das Gehirn mit positiven Eindrücken stimuliert und eine Entspannung tritt ein. Angsteinflößende Sinneseindrücke werden ausgeblendet und die Patienten konzentrieren sich so stark auf die Videoinhalte, dass Nadelstiche oder gar unangenehme Berührungen unterhalb der negativen Wahrnehmungsgrenze liegen können. Dieser Umstand erleichtert sowohl den Ärzten als auch dem Anästhesiepersonal die Arbeit."

Dr. Katrin Hasemann
Teamchefärztin der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizinm, Erler-Klink in Nürnberg

Neun von zehn Patienten sagen uns später, dass sie diese auch noch einmal benutzen würden.

"Viele finden die Brille sehr angenehm. Sie berichten uns, dass die Brille sie sehr gut ablenken kann. Es ist wohl so, dass das Gehirn durch visuelle und akustische Reize sehr beschäftigt ist – obwohl man auch das "Drumherum" durchaus mitbekommen kann. Die Patientinnen und Patienten sind ja auch ansprechbar, aber eben ruhiger. Und neun von zehn sagen uns später, dass sie diese auch noch einmal benutzen würden. "

Dr. Marion Paul
Chefärztin des Vivantes Brustzentrums, Vivantes Klinikum Am Urban

Wir können u.a. Sedierungsmaßnahmen zurückfahren und es kommt zu Einsparungen.

"Wir verwenden HappyMed zu 90% im Bereich der regionalen Anästhesien und zwar bei so gut wie allen Varianten (Spinalen, Plexus etc). Die Brillen sind somit täglich und zwar ca. 5 Stunden bei uns im Einsatz. Die Patienten reagieren sehr positiv auf die Videobrille. Bei den älteren Patienten benötigen wir ein bisschen mehr Zeit für die Erklärung, aber generell kommt die Videobrille bei jüngeren und älteren Patienten gut an. Den größten Vorteil sehe ich in der tollen Beruhigung von Patienten: Aufgeregte Patienten profitieren von der weitgehenden Abschirmung von Umgebungsgeräuschen und von der guten Ablenkung durch die Filme. Dadurch können wir u.a. Sedierungsmaßnahmen zurückfahren und es kommt hier zu Einsparungen. Ich würde HappyMed jedenfalls meinen Kollegen aus der Anästhesie weiterempfehlen."

Dr. Katja Riedel
Chefärztin Anästhesie und Intensivmedizin, Beckerklinik Bad Krozingen

Wir unterstützen den Patienten dabei, seine Operation angstfrei zu überstehen, ohne dabei auf Beruhigungsmittel zurückgreifen zu müssen.

"Viele unserer Patienten möchten nicht genau wissen, was während der OP geschieht. Wenn sich aber erst einmal die Angst ausgebreitet hat, hatten wir in der Vergangenheit keine andere Wahl, als ein Beruhigungsmittel zu verabreichen. Das Videosystem bietet den Patienten nicht nur Ablenkung, sondern auch Unterhaltung. So unterstützen wir den Patienten dabei, seine Operation angstfrei zu überstehen, ohne dabei auf Beruhigungsmittel zurückgreifen zu müssen. Die ersten Erfahrungen zeigen, dass unsere Patienten das Angebot gerne in Anspruch nehmen. Nach dem Eingriff erfassen wir deren Eindrücke und Meinungen mittels eines Fragebogens. Die bisherigen Rückmeldungen sind sehr positiv."

Dr. Markus Schmola
Chefarzt der Abteilung für Anästhesiologie, operative Intensiv- und Notfallmedizin im Kreiskrankenhaus Schrobenhausen

Die Wartezeiten werden kürzer wahrgenommen, wodurch sich präoperative Angst besser kontrollieren lässt.

"Die HappyMed Brille hat sowohl bei den Patienten, den Anästhesieärzten und -schwestern sowie bei den operativen Partnern für Begeisterung gesorgt. Eingriffe in Lokalanästhesie oder iv-Sedierung laufen einfach ruhiger ab. Die Wartezeiten werden kürzer wahrgenommen, wodurch sich präoperative Angst besser kontrollieren lässt. Bei Kindern lässt sich mit Brille in der Regel problemloser ein venöser Zugang legen. Kinder, die sich in einem regelmäßigen Rhythmus einem operativen Eingriff unterziehen müssen, fragten bereits vorher, ob die Brille frei ist."

Dr. Christian Icke
Chefarzt Anästhesie und Intensivmedizin, HELIOS Klinikum Blankenhain

Unsere Patienten sind völlig begeistert!

"Vor allem Patienten, die sich im Rahmen einer Teilnarkose ablenken wollen oder vor der OP sehr aufgeregt sind, bieten wir die Brille an. Versunken in die Seh- und Klangwelt vergessen sie schnell, dass ihnen ein medizinischer Eingriff bevorsteht oder dass sie sich gerade im Operationssaal befinden. Zudem kann durch die Brille oft auch auf zusätzliche Beruhigungsmittel verzichtet werden. Bei einer Operation in Regionalanästhesie stellen sich bei vielen Patienten Ängste ein, etwa vor der ungewohnten Umgebung oder den Geräuschen während der OP. Sie fühlen sich gestresst. Das Videosystem von HappyMed bietet den Patienten während der OP eine optimale optische und akustische Ablenkung, wahlweise mit Dokumentationen, Hollywood- oder Kinderfilmen. Dadurch können wir den Stresspegel bei einer Operation in Regionalanästhesie enorm reduzieren. Unsere Erfahrungen zeigen, dass unsere Patienten entspannter und meist angstfrei durch eine Operation in Regionalanästhesie statt Vollnarkose kommen, ohne dass weitere Beruhigungsmittel eingesetzt werden müssen."

Prof. Dr. Gisbert Knichwitz
Chefarzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Sana Dreifaltigkeitskrankenhaus Köln

Unser Team der Anästhesie ist von dem Nutzen der Brille absolut überzeugt und wir würden sie bedenkenlos weiterempfehlen!

"Seit ca. 6 Monaten nutzen wir eure Videobrille regelmäßig. Häufig bei Patienten:innen, die eine Regionalanästhesie erhalten und während ihrer Operation wach sind. Damit diese Patienten:innen nicht gestört und verängstigt, stattdessen abgelenkt und entspannt sind, ist die Brille eine große Unterstützung. Im stressigen Klinikalltag bleibt einem leider nicht immer die Zeit, bei dem/der wachen Patienten:in zu bleiben und diese zu beruhigen oder einfach zur Seite zu stehen. In diesen Situationen ist die Videobrille ebenfalls eine große Hilfe. Sie ist leicht und intuitiv zu bedienen. Die Auswahl an Filmen ist umfangreich. Ebenso ist die Reinigung und die erforderliche hygienische Anwendung an der/dem Patienten:in simpel. Unser Team der Anästhesie ist von dem Nutzen der Brille absolut überzeugt und wir würden sie bedenkenlos weiterempfehlen."

Karoline Tischner
Leitung Anästhesiepflege Fachschwester Anästhesie & Intensivmedizin

Wir konnten die Menge an Schlaf- und Beruhigungsmittel nachweislich um 50 bis 70 Prozent reduzieren.

„Bislang wurden Patienten mit Angst vor einer Operation einfach mit Medikamenten beruhigt. Wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir die Menge an Schlaf- und Beruhigungsmitteln reduzieren können. Da 80 Prozent der Sinneswahrnehmung über Augen und Ohren stattfindet, ist das Ansehen eines Films während der Operation die optimale Ablenkung. Durch ihren Einsatz konnten wir Schlaf- und Beruhigungsmittel nachweislich um 50 bis 70 Prozent reduzieren. Der enorme Vorteil: Patienten verweilen viel kürzer im Aufwachraum — statt zwei bis drei Stunden nach Vollnarkose bereits nach einer Viertelstunde mit Lokalanästhesie. Das entlastet auch den Personaleinsatz erheblich. Besonders für ältere Patienten oder Menschen mit beginnender Demenz ist die Brille sehr gut geeignet und mittlerweile sehr nachgefragt. Die Rückmeldungen sind extrem positiv — wer die Brille einmal genutzt hat, verlangt beim nächsten Eingriff wieder danach."

Primar Dr. Kostja Steiner
Leiter des Instituts für Anästhesie und Intensivmedizin im Klinikum Rohrbach

Audiovisuelle Betreuung während der Teilnarkose ganz große, neue Chance!

"Das Problem ist bei den Patienten häufig, dass sie Angst haben vor dieser Teilnarkose, weil sie eben nichts mitbekommen wollen von der OP, weil sie Angst haben, dass die Narkose nicht richtig wirkt und sagen: "Ich möchte eine Vollnarkose." Aber gar nicht um die Risiken der Vollnarkose wissen. Somit ist diese Methode der audiovisuellen Betreuung des Patienten während der Teilnarkose eine ganz große, neue Chance."

Prof. Dr. Christoph Raspé, MBA, D.E.S.A., E.D.I.C.
Chefarzt für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie, Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum & Vivantes Wenckebach-Klinikum

Wir sind total zufrieden. Die Mitarbeiter haben das System komplett akzeptiert.

Und die Patienten freuen sich wahnsinnig darüber. Die sind richtig gut abgelenkt, die sind völlig entspannt."

Prof. Dr. Jochen Strauss
Chefarzt Anästhesie und perioperative Medizin am HELIOS Klinikum Berlin-Buch

Dank der HappyMed Videobrillen steigt auch die Akzeptanz von Patienten gegenüber Regionalanästhesieverfahren.

Fast ausnahmslos kann hierbei komplett auf eine zusätzliche Sedierung verzichtet werden. Somit stellt ihr Einsatz eine wirksame Maßnahme zur Reduktion von postoperativen kognitiven Defizitzuständen mit verlängertem Krankenhausaufenthalt – insbesondere bei älteren Patienten, dar. HappyMed ist folglich ein Win-Win für Patient und Krankenhaus."

Prof. Dr. Henrik Rüffert
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, HELIOS Klinik Schkeuditz

Geringeren Gabe von Beruhigungsmittel/Anästhetika und schnelleren Regeneration nach der OP!

„Oberste Priorität ist es, unseren Patienten Angst und Unwohlsein vor einem medizinischen Eingriff zu nehmen. Die Happymed Videobrille unterstützt unsere individuelle Patientenbehandlung, führt zu einer geringeren Gabe von Beruhigungsmittel/Anästhetika und zu einer schnelleren Regeneration nach der OP.“

Priv.-Doz. Dr. Jochen Sticher
Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS MITTELHESSEN

Wir waren über die unmittelbaren positiven Effekte erstaunt, ebenso über die Akzeptanz in den Kliniken, von Mitarbeitern und Patienten.

„Für uns steht das Patientenwohl an erster Stelle – und dafür setzen wir gerne innovative Technologien ein." Wir waren über die unmittelbaren positiven Effekte erstaunt: Die Patienten atmen ruhiger, ihr Herz schlägt langsamer, die Schmerzempfindung nimmt ab – und damit auch der Bedarf an Beruhigungsmitteln. Die Akzeptanzquote für Regionalanästhesien steigt, Arzt- und Krankenhausphobien lassen sich positiv beeinflussen – insgesamt führt die Videobrille zu einer deutlich höheren Patientenzufriedenheit."

Prof. Dr. Christoph U. Herborn
Medizinischer Vorstand der Asklepios Kliniken (CMO)

Nachhaltig positiv auf die postoperative Phase

“In der praktischen Anwendung der HappyMed Videobrillen freuen wir uns über entspanntere Patienten, in vielen Fällen konnten wir sogar sedierende Medikation einsparen. Das ist ein guter Outcome, mit nachhaltig positiver Auswirkung auf die postoperative Phase.”

Prof. Dr. Manuel Wenk
Chefarzt der Anästhesie Florence-Nightingale-Krankenhaus Köln

Wir waren über die unmittelbaren positiven Effekte erstaunt.

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Prof. Dr. Christoph U. Herborn
Medizinischer Vorstand, Asklepios

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Prof. Dr. Christoph U. Herborn
Medizinischer Vorstand, Asklepios

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Prof. Dr. Christoph U. Herborn
Medizinischer Vorstand, Asklepios

Zusammengefasst:

Die Fakten zu HappyMed – einem zertifizierten Medizinprodukt

Geliefert in einem Koffer.
Videobrille, Kopfhörer & Mediencenter — kompakt und sofort einsatzbereit
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Auf einen Blick

Zusammengefasst: Die Fakten zu HappyMed

Zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I in der 3. Produktgeneration: störungsfreier Einsatz im OP mit anderen Geräten möglich.

Seit 2015 im Einsatz. Bereits über 300.000 Mal angewendet in über 300 Klinken. Unter anderem in zahlreichen Helios-, Asklepios-, Sana-Kliniken und in der Charité-Universitätsmedizin Berlin.

Der neue Weg zur positiven Ablenkung und Beruhigung für Patienten bei medizinischen Eingriffen und Operationen - wobei die Ansprache trotzdem noch durchgängig möglich.

Zusammenhang zwischen positiver audiovisueller Sedierung und geringerem Stress-, Angst- und Schmerzempfinden durch zahlreiche Studien und Evaluierungen in führenden Kliniken nachgewiesen.

Begeisterndes Kinoerlebnis: Große Auswahl an Spiel- und Naturfilmen sowie Dokumentationen. Damit ist für jeden etwas dabei – auch für Kinder!

Sofort einsatzbereit: kompaktes & mobiles System, keine Installationsarbeit!

Kinderleichte Bedienung: Das Pflegepersonal aber auch der Patient können das Gerät mit Touch-Display oder mit Fernbedienung steuern.

Einfache Reinigung: System komplett desinfizierbar, Earpads auswechselbar, Reinigungsplan vorhanden.

Zertifiziertes Medizinprodukt Klasse I in der 3. Produktgeneration: störungsfreier Einsatz im OP mit anderen Geräten möglich.

Mietmodell für Gerät und Filmlizenzen: Monatliche Kosten von 199 Euro für eine Brille

Betriebswirtschaftlicher Nutzen durch mehr Regionalanästhesien statt Vollnarkosen, sinkende Medikationskosten, Entlastung des Pflegepersonals und kürzere Aufenthaltszeit im Aufwachraum. > Rentabilitätsrechner

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