© Sana Kliniken Lübeck

 

Seit 2017 kommt die HappyMed Videobrille in zahlreichen Sana Kliniken zum Einsatz – neuerdings auch in den Sana Kliniken Lübeck.

 

Für mehr Patientenkompfort bei Behandlungen - Interventionelle Radiologie der Sana Kliniken Lübeck setzt HappyMed Videobrille ein

Seit Juli 2020 setzt die Abteilung als erste Interventionelle Radiologie in Deutschland eine Videobrille der Firma HappyMed ein.

"Die Brille bietet für Patientinnen und Patienten viele Vorteile. So können sich diese während therapeutischer Prozeduren beispielsweise Spielfilme, Dokumentationen oder Konzerte ansehen. Auf diese Weise wird die Aufmerksamkeit der regional oder lokal betäubten Patientinnen und Patienten auf angenehme und schöne Dinge gelenkt. Unangenehme Empfindungen oder Geräusche rücken durch die Ablenkung in den Hintergrund."
Dr. Hendryk Vieweg
Oberarzt für Radiologie, Sana Kliniken Lübeck

Einsatz auch im Herz- und Gefäßzentrum

Im Herz- und Gefäßzentrum werden von einem fachübergreifenden Spezialistenteam aus Angiologen, Gefäßchirurgen, Interventionellen Radiologen und Kardiologen neben der bildgebenden Diagnostik auch endovaskuläre Gefäßeingriffe und alle gängigen kardiologischen Prozeduren durchgeführt.

"Ich bin davon überzeugt, dass wir besonders im interdisziplinär ausgerichteten Herz- und Gefäßzentrum (HGZ) von der Videobrille profitieren können. In enger fachlicher Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen verschiedenster Fachbereiche arbeiten wir stetig daran, den Patientenkomfort und die Behandlungssicherheit zu verbessern. Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir durch den Einsatz der Videobrille die Behandlung sowie den Krankenhausaufenthalt für Patientinnen und Patienten in den Sana Kliniken Lübeck deutlich angenehmer gestalten können."
Prof. Dr. Jan Peter Goltz
Chefarzt und stellvertretender Leiter des Herz- und Gefäßzentrums

Sana Dreifaltigkeits-Krankenhaus Köln bringt Videobrille bei OP zum Einsatz!

Das System werde etwa bei Knie- oder Hüft-TEP Operationen eingesetzt. Gerade ältere Patienten greifen dabei auf das Angebot der Videobrille zurück. Viele fürchten das Risiko, durch eine Vollnarkose Nebenwirkungen wie vorübergehende Verwirrtheit oder Desorientierung zu erleiden und eine längere Erholungszeit zu benötigen und lehnen eine Vollnarkose ab. Wir bieten mit der Regionalanästhesie mit Videobrille eine gute Alternative. Und die Rückmeldungen der Patienten sind sehr positiv.

"Unsere Patienten sind vom neuen Angebot völlig begeistert. Vor allem Patienten, die sich im Rahmen einer Teilnarkose ablenken wollen oder vor der OP sehr aufgeregt sind, bieten wir die Brille an. Versunken in die Seh- und Klangwelt vergessen sie schnell, dass ihnen ein medizinischer Eingriff bevorsteht oder dass sie sich gerade im Operationssaal befinden Zudem kann durch die Brille oft auch auf zusätzliche Beruhigungsmittel verzichtet werden."Bei einer Operation in Regionalanästhesie stellen sich bei vielen Patienten Ängste ein, etwa vor der ungewohnten Umgebung oder den Geräuschen während der OP. Sie fühlen sich gestresst. Das Videosystem von HappyMed bietet den Patienten während der OP eine optimale optische und akustische Ablenkung, wahlweise mit Dokumentationen, Hollywood- oder Kinderfilmen. Dadurch können wir den Stresspegel bei einer Operation in Regionalanästhesie enorm reduzieren. Unsere Erfahrungen zeigen, dass unsere Patienten entspannter und meist angstfrei durch eine Operation in Regionalanästhesie statt Vollnarkose kommen, ohne dass weitere Beruhigungsmittel eingesetzt werden müssen."
Prof. Dr. Gisbert Knichwitz
Chefarzt für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Sana Dreifaltigkeitskrankenhaus Köln

Ein Hollywod-Film gegen die Angst - HappyMed im Einsatz der Sana Kliniken Sommerfeld

In den Sana Kliniken Sommerfeld kommt das Video-System von HappyMed zum Einsatz, das Patientinnen und Patienten während ihrer Operation unter Regionalanästhesie ein Kino-Erlebnis anbietet: Eine Videobrille, ein Touchscreen und ergonomisch angepasste Surround-Kopfhörer machen es möglich.

„Mit diesem Produkt können die Patienten ihre Behandlung entspannter, abgelenkter und stressfreier erleben. Der Gedanke an eine medizinische Behandlung reicht bei vielen Patientinnen und Patienten aus, um Angst und Stress auszulösen. Der Kontrollverlust führt dazu, dass diese noch viel mehr auf die Umgebung fokussieren und übersensibel auf unterschiedlichste Sinneseindrücke reagieren, wie zum Beispiel das Piepsen der Maschinen. Es kommt vermehrt zur Ausschüttung von Cortisol, wodurch sich der Blutdruck erhöht sowie Puls und Atmung beschleunigen.“
Dr. Jürgen Eberitsch
Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Sana Kliniken Sommerfeld

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