HappyMed vor dem operativen Eingriff © Asklepios Klinikum Harburg

Seit 2019 setzen Asklepios-Kliniken wie die Asklepios Klinik Birkenwerder, die Asklepios Klinik Pasewalk, die Asklepios Klinik Langen, die Asklepios Klinik Harburg oder die Asklepios Klinik Lindau die HappyMed Videobrille als „digitales Beruhigungsmittel“ ein.

 

Denn bei Eingriffen in Lokalanästhesie oder längeren therapeutischen Interventionen haben Patienten keine Schmerzen, können aber unter Stress stehen, weil sie die Operation wahrnehmen und Angst verspüren. Das kann die medizinischen Risiken beeinflussen und einen höheren Bedarf an Medikamenten verursachen. Um diese innere Anspannung zu lösen, setzen die Aksklepios Kliniken auf die HappyMed Videobrille. Damit können Patienten wählen, ob sie sich von einer Reisedokumentation, einem Konzert oder mittels Meditations- und Entspannungsvideos ablenken lassen möchten. Auch für Kinder gibt es spezielle Filme. Jetzt haben die Asklepios Kliniken mit HappyMed einen Rahmenvertrag abgeschlossen, um diese Form der „digitalen Beruhigung“ anzubieten.

Die Erfahrungen seit der Einführung sind:

„Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Stress, Schmerzen und Ängste stärker empfunden werden, wenn man sich darauf konzentriert – und das wirkt sich wiederum auf Blutdruck, Puls und Atemfrequenz aus. Mit dem neuen Angebot der Videobrille lösen wir diese angespannte Situation und unterstützen den Patienten, seinen Eingriff angstfrei zu erleben."
Dr. Matthias Mamier
Leitender Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie, Asklepios Klinik Harburg

Höhere Akzeptanzquote von Regionalanästhesie und höhere Patientenzufriedenheit

„Für uns steht das Patientenwohl an erster Stelle – und dafür setzen wir auch gerne innovative und überzeugende Technologien ein“, sagt Prof. Dr. Christoph U. Herborn, Medizinischer Vorstand der Asklepios Kliniken (CMO). „Wir waren über die unmittelbaren positiven Effekte erstaunt, ebenso über die Akzeptanz in den Kliniken, von Mitarbeitern und Patienten“, so Prof. Herborn weiter. Die Patienten atmen mit Brille langsamer, ihr Herz schlägt ruhiger, die individuelle Schmerzempfindung nimmt ab und es werden so weniger medikamentöse Beruhigungsmittel benötigt. Insgesamt nimmt die Akzeptanzquote von schonenderen Regionalanästhesien anstelle einer Vollnarkose zu. Auch Arzt- und Krankenhausphobien lassen sich so positiv beeinflussen. Letztendlich führt der Einsatz der Videobrille zu einer höheren Patientenzufriedenheit, wie der Hersteller festgestellt hat.
Prof. Dr. Christoph U. Herborn
Medizinischer Vorstand der Asklepios Kliniken (CMO)

Weniger Sedativa und weniger postoperativer Betreuungsaufwand

„Wir können sehen, dass Patienten, die die Videobrille verwenden, eine ruhigere Atemfrequenz, einen niedrigeren Blutdruck sowie einen langsameren Herzschlag haben. Das führt dazu, dass wir den Einsatz von Medikamenten zur Ruhigstellung (Sedativa) des Patienten verringern können und sich somit auch der postoperative Betreuungsaufwand reduziert.“
Dr. Harald Angerer
Chefarzt für Anästhesiologie, Asklepios Klinikum Pasewalk

RTL Bericht über den Einsatz in Asklepios Klinik Langen - Kniegelenksersatzfahren in Teilnarkose

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